Schon wieder: Schwere Sexualstraftat erschüttert Köln
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Freitag, 9.September.2016

Schon wieder: Schwere Sexualstraftat erschüttert Köln

Beispielfoto.

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Auch nach den schrecklichen Silvesterübergriffen auf hunderte Frauen kommt es gerade in Köln zu weiteren gravierenden Sexualstraftaten im öffentlichen Raum. So wurde am letzten Wochenende praktisch im Herzen von Köln eine 25-jährige Frau an der Haltestelle Hansaring von zwei Männern überfallen, in eine nahegelegene Grünfläche gezerrt und außerordentlich brutal vergewaltigt.

Auffallend ist, daß die Lokalpresse den ethnischen Hintergrund der mutmaßlichen Täter wieder einmal politisch korrekt totschweigt. Wie zunächst bei den Silvesterübergriffen wird dieser auch jetzt offensichtlich bewußt verschwiegen. So werden die beiden Tatverdächtigen vom Hansaring laut Kölner Polizei als „dunkelhäutig“ bzw. „Südländer“ oder „Nordafrikaner“ beschrieben. Dieser Umstand wird jedoch in den Medien nicht weiter thematisiert. Dabei dürfte ein Zusammenhang bestehen zwischen dem Anschwellen der Flüchtlingskrise und der steigenden Zahlen der Sexualstraftaten.

PRO NRW sagt eindeutig: Das Schema „deutsche Opfer, fremde Täter“ ist nicht nur bei Sexualdelikten im öffentlichen Raum unübersehbar. Auch in vielen anderen Bereichen – zum Beispiel bei den Körperverletzungen, Raub- und Einbruchskriminalität oder Gewalt gegen Polizisten – ist eine solche gefährliche Entwicklung festzustellen. Gerade nach der neuen schweren Sexualstraftaten vom Hansaring, begangen von zwei „Nordafrikanern“ bzw. „dunkelhäutigen Personen“, fordert PRO NRW, daß die Gewaltwelle zugewanderter Täter gegen Frauen endlich mit aller Härte bekämpft werden muß! Wer als Asylsuchender oder Ausländer mit sonstigem, wie auch immer geartetem Aufenthaltsstatus in Deutschland Sexualstraftaten begeht,  hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt und gehört nach Verbüßung der Haftstrafe schnellstmöglich in sein Heimatland abgeschoben.

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