Landesweit / Freitag, 18.September.2015

Ruhrgebiet: PRO NRW klärt auf über den Asylmissbrauch!

Im Rahmen der allgegenwärtigen Asylwelle, die durch die Bundesrepublik und speziell das Land Nordrhein-Westfalen zieht, steht gerade das Ruhrgebiet im Fokus der gescheiterten Politik der etablierten Parteien. In vielen Städten an der Ruhr aber auch darüber hinaus sind alle Kapazitäten für Asylbewerber restlos erschöpft, die Stadtoberhäupter und Rathausmehrheiten machen jedoch weiter als gäbe es kein Morgen.

Aus diesem Grund startet die Bürgerbewegung PRO NRW ende Oktober unter dem Motto „JA zum Asylrecht, NEIN zum Asylmissbrauch“ eine Aufklärungskampagne über die unhaltbaren Zustände in der nordrhein-westfälischen Asylpolitik. Neben der Information über den großen Anteil an Wirtschaftsflüchtlingen wird es auch um den Einfluss der Asyllobby und anderen Profiteuren der derzeitigen Situation gehen. PRO NRW möchte insbesondere mit der breiten Masse der Bevölkerung ins Gespräch kommen, um die freiheitlichen Lösungsvorschläge für die aktuelle Krise einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Am 24. und 31. Oktober findet eine erste Serie an Mahnwachen an den folgenden Standorten statt.

24.10.2015, 10-13 Uhr, Von-der-Marktstr. auf Höhe KIK, Duisburg
24.10.2015, 13-16 Uhr, Marktstraße Ecke Havensteinstraße, Oberhausen
24.10.2015, 16-19 Uhr, Schlossstraße Ecke Viktoriastraße, Mülheim (Ruhr)

31.10.2015, 10-13 Uhr, Husemannplatz, Bochum
31.10.2015, 13-16 Uhr, Am Pferdemarkt Ecke Hansastraße, Bottrop
31.10.2015, 16-19 Uhr, Neumarkt, Gelsenkirchen

Details zu den Veranstaltungen, insbesondere die jeweiligen Anlässe und Umstände werden in den kommenden Tagen bekanntgegeben.

Ende Oktober heißt es, dem massenhaften Missbrauch unseres deutschen Asylrechts im Ruhrgebiet die rote Karte zu zeigen!

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