Aktuelles, Regional / Freitag, 23.Oktober.2015

Ruhrgebiet: Asylmissbrauch erreicht unbegreifliche Dimensionen

In Nordrhein-Westfalen wurden in den vergangenen Wochen und Monaten weit über 20.000 Asylbewerber aufgenommen. Darunter eine Vielzahl im bereits massiv sozial belasteten Ruhrgebiet.

Eine Mehrheit der Personen, die gerade im Ruhrgebiet einen Asylantrag gestellt haben, stammen eben nicht aus Kriegsgebieten, sondern vom Balkan. Die Mehrheit der dort regional angesiedelten Staaten wurde mittlerweile als sichere Herkunftsstaaten im Sinne des Grundgesetzes eingestuft, da es dort faktisch keinerlei politische Verfolgung gibt. Oftmals handelt es sich auch um angehende EU-Beitrittskandidaten.

Zu den Fluten an Asylsuchenden kommen zehntausende Armutszuwanderer aus Südosteuropa, die gerade in Städten wie Duisburg bereits ganze Straßenzüge prägen. Größtenteils handelt es sich dabei um Angehörige der ethnischen Gruppe der Sinti und Roma. Großfamilien haben bereits mafiöse kriminelle Strukturen herausgebildet und etablieren mehr und mehr eine gefährliche Schattengesellschaft in unseren Städten.

Aus diesem Grund stemmt sich PRO NRW am morgigen Tag im Ruhrgebiet gegen die etablierte Politik.

11:00 Uhr – Fußgängerzone Van-der-Mark-Straße an der Ecke Laakerstraße, Duisburg-Meiderich
14:00 Uhr – Gildenstraße am Marktplatz, Oberhausen-Osterfeld
16:00 Uhr – Schlossstraße Ecke Kohlkamp, Mülheim an der Ruhr

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