Aktuelles, Regional / Montag, 28.Dezember.2015

Rhein-Sieg-Kreis: Autonomes Zentrum muss Asylbewerbern weichen

Das Selbstverwaltete Jugendzentrum Siegburg (SJZ) muss bis zum 31.12.2015 seine Türen für immer schließen.

In den Räumlichkeiten der ehemaligen Hauptschule der Kreisstadt des Rhein-Sieg-Kreises werden kommendes Jahr Asylbewerber untergebracht. Für März sind die ersten Belegungen geplant. Die Zwei Monate zuvor werden, so wird gemutmaßt, für langwierige Renovierungstätigkeiten veranschlagt, da die selbsternannten Autonomen ein ganz ureigenes Verständnis von Ordnung, Hygiene und Sauberkeit zu besitzen scheinen.

Die ehemaligen Insassen des „Jugendzentrums“ wollen ihre „Arbeit“ zu Lasten der steuerzahlenden Bevölkerung jedoch keineswegs aufgeben und sind bereits auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Angesichts der großen Raumnot stellt sich dieses Unterfangen jedoch tragischerweise als äußerst schwierig dar.

cvm1„Anscheinend hat die aktuelle Asyl- und Zuwanderungskrise nicht nur negative Auswirkungen“,

äußerte der neugewählte PRO-NRW-Generalsekretär Christopher Freiherr von Mengersen.

„Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und Linksextremisten, sie alle kultivieren ein Schmarotzertum auf Kosten der Gesellschaft und werden somit in der momentanen Lage zu Konkurrenten um staatliche Alimentierungsleistungen. PRO NRW fordert Maß und gesunden Menschenverstand in der Asyldebatte und die Rückführung von Wirtschaftstouristen aus sicheren Herkunftsstaaten“,

so der 22-jährige Bonner Stadtverordnete abschließend.

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