Rees-Haldern: Asylsuchende halten offensichtlich wenig von deutscher Willkommenskultur!
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Montag, 6.März.2017

Rees-Haldern: Asylsuchende halten offensichtlich wenig von deutscher Willkommenskultur!

Neue Asylsuchende kamen letzte Woche in einer Asylunterkunft in Haldern an. Nun haben 8 Männer am Wochenende in der Einrichtung randaliert. Sie hatten sich laut Polizei Kleve zuvor im Ort Alkohol besorgt.

Die 8 Männer im Alter von 18 bis 28 Jahren, von den zwei die togoische und 6 die ghanaische Staatsangehörigkeit besitzen, hatten sich dreist mit Eisenstangen bewaffnet. Bei der Rückkehr in die Einrichtung bedrohten sie zunächst das Sicherheitspersonal. Es gelang ihnen nicht in den gesicherten Wachraum einzudringen. Daraufhin schlugen sie in zwei weiteren Gebäuden zahlreiche Scheiben ein und zerstörten nahezu vollständig das Mobiliar. Den alarmierten Polizeikräften gelang es dann mit allergrößter Mühe den heftigen Widerstand durch die Randalierer zu brechen. Hierbei wurde ein Bundespolizist schwer verletzt.

Den Asylsuchenden hatte offenbar die relative Abgeschiedenheit der Unterkunft nicht gefallen. Zuerst weigerten sie sich aus dem Bus auszusteigen. Am nächsten Tag besorgten sie sich Alkohol und Eisenstangen und randalierten in der Unterkunft. Zwischenzeitlich wurden Strafverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Widerstandes gegen die Staatsgewalt, Bedrohung, Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen die von Angela Merkel nach Deutschland eingeladene Gäste eingeleitet. Nach der Identitätsfeststellung wurden die Männer dann wieder entlassen. Sie sollen nun in einer anderen Unterkunft untergebracht werden.

Einzig PRO NRW fordert hingegen die sofortige Inhaftierung der brutalen Randalierer. Zu dem sollten diese in einem Schnellverfahren in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Wieder einmal zeigt sich, dass viele Asylsuchende ein seltsames Verständnis von der deutschen Willkommenskultur haben!

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