PRO NRW zeigt Flagge in Bautzen – Bericht und Fotos von der Demonstration
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Donnerstag, 22.September.2016

PRO NRW zeigt Flagge in Bautzen – Bericht und Fotos von der Demonstration

img_3044Ob in der vorletzten Woche in Amsterdam, als die oppositionellen Aktivisten Tatjana Festerling und Edwin Wagenveld aus nichtigen Gründen verhaftet wurden, oder am vergangenen Wochenende in Bautzen, wo eine mediale Schmutzkampagne über Bürgerinnen und Bürger hereinbrach, die nichts anderes verbrochen hatten, als sich gegen die Übergriffe krimineller Scheinasylanten zu wehren: Wo immer Unrecht an der einheimischen Bevölkerung oder an Patrioten, die sich für ihr Land einsetzen, verübt wird, sind auch die Aktivisten von PRO NRW zur Stelle, um Solidarität zu zeigen.

Im sächsischen Bautzen hatten über Wochen kriminelle Nachwuchsfachkräfte aus einem örtlichen Asylheim Einheimische und Touristen im Innenstadtbereich tyrannisiert, bepöbelt, angegriffen und bestohlen, bis sie im kollektiven, ganz unislamischen Suff den Bogen überspannten und auf entschiedene Gegenwehr zivilcouragierter Bürgerinnen und Bürger stießen. Die Merkelgäste mit dem hohen Aggressionspotential und offenkundig tiefsitzendem Haß gegen die ihnen ebenso langmütig wie grundlos Zuflucht gewährenden Deutschen griffen im Zuge dieser Auseinandersetzungen auch die Polizei an, verwendeten Holzlatten zum Prügeln und Bierflaschen als Wurfgeschosse. Ein Maximalpigmentierter mit eindeutig muselmanischem Namen entpuppte sich dabei als der Rädelsführer, wobei man sich nicht sicher sein kann, ob Aktionen wie diese nur vermeintlich harmloser Ausfluß anarchischer Unfähigkeit, sich anständig zu benehmen, sind oder doch Teil einer geplanten, dezentralen Eskalations- und Guerillastrategie nahöstlicher Terrortruppen, um Unruhe in Europa zu schüren.

Unbeleckt von solchen Überlegungen erfolgte selbstverständlich wie immer in solchen Fällen die reflexhafte Reaktion des bundesdeutschen Empörungsapparats in Lügenmedien und Altparteienkartell. Die Opfer der Ausländergewalt wurden zu rassistischen, ausländerfeindlichen Tätern umgelogen und einmal mehr ein grundsätzliches kollektives Verdikt über die mitteldeutsche Bevölkerung verhängt, die sich so gar nicht der verordneten „Willkommenskultur“ der Gaucklers, Merkels und Gabriels anschließen möchte.

Dieses Zerrbild der Hetzmedien prägt in nicht wenigen westdeutschen Köpfen die Wahrnehmung der Landsleute in Mitteldeutschland. Ein entscheidendes Kriterium für uns Patrioten aus NRW, den solcherart diffamierten Landsleuten in Sachsen unsere Solidarität zu zeigen.

14302571_649076258574239_1309486830_nAls die Aktivistin Ester Seitz als Antwort auf die Vorfälle in Bautzen kurzfristig eine Demonstration in der Stadt anmeldete, war es daher selbstverständlich, daß sich auch PRO NRW mit einer Abordnung daran beteiligte. Zu diesem Zweck reisten Landesgeschäftsführer Thorsten Crämer, die Wittener Stadträtin Peggy Hufenbach und der dortige Fraktionsgeschäftsführer Hartmut Schwefel sowie Siegfried Lemke, Kreisvorstandsmitglied im Ennepe-Ruhr-Kreis, nach Sachsen. Die dadurch vermittelte Solidaritätsgeste wurde von der örtlichen Bevölkerung und den zur Demonstration erschienenen Aktivisten sehr positiv aufgenommen. Tenor war die Aussage, daß wir in West- und Mitteldeutschland ein Volk sind, uns nicht von antideutschen Hetzern aus Medien und Politik auseinanderdividieren lassen, sondern angesichts der massiven Invasion unseres Landes durch asiatische und afrikanische Zivilokkupanten um so fester zu dessen Verteidigung zusammenstehen.

Nach einer eröffenden, diesen Grundkonsens aufgreifenden Rede von Ester Seitz konnten neben dem bewährten Dresdner Aktivisten Rechtsanwalt Jens Lorek auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Bautzen und Umgebung am „offenen Mikro“ ihre Meinung zu den Ereignissen im besonderen und der in toto verfehlten Einwanderungspolitik im allgemeinen kundtun – ein hervorragendes basisdemokratisches Element, das unterstrich, daß es sich vornehmlich um eine Protestkundgebung der Bürger von Bautzen, eine echte Manifestation des Bürgerwillens handelte.

Im Anschluß an die vielfältigen Redebeiträge zogen die rund 250 Demonstranten unter Rufen wie „Merkel muß weg!“ und „Wir sind das Volk“ durch die Bautzener Innenstadt, wovon die folgenden Aufnahmen einen guten Eindruck vermitteln.

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