PRO NRW und „Identitäre Aktion“ organisieren am 18. Juni eine Großdemonstration in Bonn
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Dienstag, 24.Mai.2016

PRO NRW und „Identitäre Aktion“ organisieren am 18. Juni eine Großdemonstration in Bonn

110216063913-b1-Unter der Versammlungsleitung der bekannten islamkritischen Aktivistin Ester Seitz wird am Samstag, dem 18. Juni, in Bonn – Bad Godesberg eine Großdemonstration mit dem Thema „Gegen die ausufernde Jugendgewalt zumeist mit Migrationshintergrund“ stattfinden. Trauriger Anlaß für die Demonstration ist die brutale tödliche Attacke auf den 17-jährigen Jugendlichen Niklas P. in der Nacht vom 07. auf den 08. Mai in Bad Godesberg.

Als Veranstalter dieser überparteilichen Kundgebung treten Bürger aus Bonn, die „Identitäre Aktion“ sowie PRO NRW auf. Die Kundgebung einschließlich der Demo-Route wurde heute von einer identitären Aktivistin in Absprache mit PRO NRW angemeldet. Auf der Veranstaltung werden unter anderem der PRO- NRW-Generalsekretär Christopher von Mengersen, die islamkritische parteilose Aktivistin Ester Seitz sowie der PRO-NRW-Parteivorsitzende Markus Beisicht reden. Weitere hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland wurden ebenfalls angefragt. Über deren Teilnahme wird in den kommenden Tagen noch zu berichten sein.

marxloh45Die Veranstalter rechnen mit wenigstens 300 Teilnehmern. Mit der Kundgebung und dem geplanten Demo-Zug mitten durch Bad Godesberg soll ein friedliches Zeichen gegen die ausufernde Jugendgewalt gesetzt werden. Bei dem mutmaßlichen Tatverdächtigen soll es sich um einen jugendlichen marokkanischen Intensivstraftäter handeln, so daß bei der Kundgebung auch das gesellschaftliche Phänomen der stetig wachsenden Jugendgewalt von Ausländern angesprochen werden wird.

Die Menschen in Bonn kennen die Lage im Land besser, als es die zumeist politisch korrekte etablierte Politik wahrhaben will. Der brutale Gewaltexzeß von Bad Godesberg ist beileibe kein Einzelfall. Übergriffe dieser Art gehören mittlerweile dank des kollektiven Versagens der etablierten Politik tagtäglich zur traurigen gesellschaftlichen Realität in unserem Land. Noch schlimmer ist jedoch die Angst der Bevölkerung vor dieser latenten Gewalt.

Längst haben die Bürgerinnen und Bürger ihr Verhalten den Kriminellen unterordnen müssen und bewegen sich entsprechend vorsichtig: Ganze Stadtviertel in unseren NRW-Großstädten sind bereits – wie es heute neudeutsch heißt – „No-Go-Areas“ für Frauen und alle Menschen jenseits der 60 geworden, nicht nur bei Dunkelheit. Unsere Bürger fordern verständlicherweise ihr gutes Recht auf Sicherheit und Bewegungsfreiheit. Dies ist eine zentrale Aufgabe der nordrhein-westfälischenLandespolitik. Hier hat die rot-grüne Landesregierung eklatant versagt und NRW zu einem Hort der „Kuscheljustiz“ degenerieren lassen. Rechtskräftig verurteilte ausländische Straftäter müssen sofort abgeschoben werden! Und im Fall von Minderjährigen muss auch der Aufenthaltstatus der gesamten Familie überprüft werden, da sich bei mehrmaligen gravierenden Gewalttaten die Frage nach der mißglückten Integration der gesamten Familie stellt.

Wir fordern deshalb:

Verbot aller gewaltbereiten Jugendgangs in NRW.

Ein hartes Vorgehen gegen Internetseiten und Treffpunkte dieser kriminellen Banden.

Die Abschiebung aller ausländischen jugendlichen Gewalttäter.

Die konsequente Ausnutzung aller Möglichkeiten des Jugendstrafrechts durch Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte.

Kommen Sie daher bitte zahlreich zur großen Demonstration gegen die ausufernde Jugendgewalt nach Bonn!

Gewalt-FeatureGerade in Bonn gibt es seit Jahren ein zunehmendes Problem mit der brutalen Jugendgangs. Oft terrorisieren diese Banden ganze Straßenzüge, überfallen Gleichaltrige genauso wie Senioren oder arglose Familienväter. Wir betonen ausdrücklich, nicht ausländerfeindlich zu sein. Wir sehen aber durch die Jugendgangs mit Migrationshintergrund das friedliche Zusammenleben der Menschen in Bonn empfindlich gestört.

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