Aktuelles / Donnerstag, 12.Januar.2017

PRO NRW kritisiert die tägliche Zwei-Klassen-Gesellschaft in Deutschland

Bild: Screenshot youtube.com

Für 11,00 € in Berlin und für 16,00 € in NRW bekommen Asylsuchende drei Mahlzeiten pro Tag, während ein einheimischer Hartz-IV-Empfänger täglich mit nur 4,72 € auskommen muss.

Die Höhe des Essensgeldes von 480,00 € pro Monat übersteigt damit bereits den gesamten Regelsatz eines alleinstehenden Hartz-IV-Empfängers von 404,00 €, der damit zusätzlich seinen kompletten Bedarf von Essen, Kleidung, Körperpflege, Hausrat, Strom etc. bestreiten muss. Ihm bleiben lediglich 143,42 € für seine Vollverpflegung pro Monat.

Bei einer Million Asylsuchender, die mit diesem üppigen Essensgeld ein Jahr verköstigt werden, ergeben sich schon heute 5,8 Milliarden Euro an Kosten für die Steuerzahler allein fürs Essen. Zusätzlich erhalten die Asylforderer ein Taschengeld von 147,00 €, das auf die 480,00 € noch obendrauf gezahlt wird. Asylsuchende sollen sich halt im Zuge der deutschen Willkommenskultur richtig wohl fühlen. Von solchen Alimentierungen können einheimische Hartz-IV-Empfänger nur träumen. Sie müssen ihre Bedürftigkeit streng nachweisen und jederzeit mit der Kürzung des Regelsatzes rechnen, wenn zum Beispiel aus gesundheitlichen Gründen ein Termin auf dem Amt nicht wahrgenommen wurde. Alles, was an Wertsachen oder Vermögen existiert, wird zudem gegengerechnet, während der Asylsuchende mit all seinem Bargeld und seinen Wertgegenständen trotzdem von unserem Staat voll versorgt wird.

PRO NRW meint hingegen, dass dies sicher nicht gerecht ist! Wer Asylsuchende so üppig alimentiert, der fördert auch weiterhin den Zuzug von hunderttausenden Wirtschaftsflüchtlingen nach Deutschland. Es ist wahrlich an der Zeit, dass die Verantwortlichen für diese verfehlte Politik vom Wähler die rote Karte erhalten.

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