PRO NRW fordert von der Landesregierung ein Maßnahmenprogramm für die Brennpunktstadtteile im Ruhrgebiet
Aktuelles, Top-Themen / Mittwoch, 17.Februar.2016

PRO NRW fordert von der Landesregierung ein Maßnahmenprogramm für die Brennpunktstadtteile im Ruhrgebiet

newsDie Stadtteile Duisburg-Marxloh, der Essener Norden, die Dortmunder Nordstadt und der Gelsenkirchener Süden haben sich zu multikulturellen Kriminalitätszentren entwickelt. Die Stadtteile sind geprägt von Ghettoisierung, Perspektivlosigkeit und einer exorbitant hohen Kriminalität. Dort leben seit vielen Jahren überproportional viele geringqualifizierte Zuwanderer. Die Polizei traut sich in einige dieser Stadtteile nur noch in Mannschaftsstärke herein und spricht von sogenannten No-Go-Areas. So klagt der Essener Norden über große Probleme. Schrottimmobilien, kriminelle Clans und eine überproportional hohe Zuweisung von Asylbewerbern und die Ghetto-Bildung sorgen dort für eine Menge Zündstoff. In der Dortmunder Nordstadt herrscht eine extreme soziale Schieflage. Der Stadtteil leidet unter einer Armutszuwanderung insbesondere aus Süd- und Osteuropa. Dies hat zu einem massiven Anstieg der Kriminalität geführt. Zudem haben sich in einer zweiten Zuwanderungswelle dort überproportional viele Nord- und Schwarzafrikaner angesiedelt. Viele von ihnen handeln mit Marihuana, begehen Raub-, Körperverletzungs- und Einbruchsdelikte. Die Nordstadt hat sich mittlerweile ebenfalls zu einer No-Go-Area entwickelt. Der Gelsenkirchener Süden klagt über eine Ghetto-Bildung sowie über eine Kriminalitätsexplosion. Als gefährlich gelten einige Straßenzüge in Schalke, Bismarck, Neustadt oder Ückendorf in der Gegend mit der Bochumer Straße. Dort geben die Libanesen-Clans, Sinti und Roma und türkischstämmige Gruppen den Ton an. So haben sich dort regelrechte Ghettos gebildet. Alteingesessene Bewohner sind zumeist von den Zugezogenen vergrault worden. Duisburg-Marxloh wird durch eine hohe Arbeitslosigkeit, Drogen- und Rockerkriminalität sowie durch die Machenschaften von Familien-Clans geprägt. Der gesamte Stadtteil gilt mittlerweile als perspektivlose No-Go-Area.
PRO NRW fordert von der Landesregierung ein Maßnahmenpaket im Hinblick auf die sozialen Brennpunkte im Ruhrgebiet: Die Polizei muss dort massiv vertreten sein, um die ausufernde Kriminalität wirksam bekämpfen zu können. Straffällig gewordene Migranten, die ihr Gastrecht missbrauchen, müssen schnellstmöglich in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Es muss aber auch etwas für die Verbesserung der Infrastruktur getan werden. Eine weitere Ghettobildung ist unter allen Umständen zu verhindern und die deutsche Leitkultur ist gerade in diesen sozialen Brennpunkten strikt durchzusetzen.

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