PRO NRW fordert Sicherheit für die Bürger statt Masseneinwanderung
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Donnerstag, 16.März.2017

PRO NRW fordert Sicherheit für die Bürger statt Masseneinwanderung

Beispielfoto.

Viele Menschen in NRW haben berechtigte Ängste. Immer wieder kommt es zu sexuellen Übergriffen und anderen Straftaten. So wurden im Zuge polizeilicher Ermittlungen alleine in Düsseldorf 2.200 Tatverdächtigte ermittelt, die überwiegend aus Nordafrika stammen und denen zum Beispiel eine kriminelle Bandenzugehörigkeit vorgeworfen wird.

Wir brauchen daher einen radikalen Kurswechsel in der sogenannten Flüchtlingspolitik. PRO NRW fordert die konsequente Abschiebung aller straffällig gewordenen „Flüchtlinge“. Abgelehnte Asylbewerber müssen umgehend ausgewiesen werden. Das Vermögen von Asylsuchenden muss eingezogen werden, damit sich diese Personen an den eigenen Unterbringungskosten beteiligen.

PRO NRW fordert „eine Residenzpflicht für alle Asylsuchenden und eine Reduzierung der Unterbringungsstandards auf ein notwendiges Minimum.“

Wir setzen uns zudem entschieden für die Abschaffung aller Zuwanderungsanreize, wie zum Beispiel: Gesundheitskarte, anonymer Krankenschein oder Taschengeld ein. Sozialtourismus und illegale Einwanderungen können nicht länger akzeptiert werden. Die Bürgerbewegung PRO NRW steht als nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei für eine Politik, die sich primär um die Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung kümmert, denn diesen Menschen sind wir verpflichtet. Nicht nur die innere Sicherheit ist aufgrund der verfehlten Asylpolitik der Altparteien gefährdet, auch die finanziellen Belastungen sind kaum noch überschaubar. So sind allein die Asylkosten für das Jahr 2016 von den ursprünglich geplanten 17 Milliarden auf  mindestens 23 Milliarden Euro angestiegen. Der deutsche Steuerzahler darf es richten!

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , ,