Aktuelles / Montag, 18.April.2016

PRO NRW fordert mehr Engagement zur Bekämpfung des islamistischen Extremismus

Die nonkonforme Bürgerbewegung PRO NRW stellt noch einmal fest, daß die Gefahr von islamistischen Terroranschlägen in Deutschland weiterhin besteht. 2015 fielen allein in Europa über 150 Menschen den Attentaten religiöser Fanatiker zum Opfer, mehr als 130 bei den November-Anschlägen in Paris.

PRO NRW sieht nach wie vor die Gefahr, daß unter den massenweise nach Europa strömenden Asylbegehrern auch viele IS-Kämpfer gezielt eingeschleust werden.

PRO NRW sagt daher dem islamischen Extremismus in jeglicher Form den Kampf an: Die islamischen Extremisten wollen unsere freiheitliche Grundordnung zerstören und unser Grundgesetz durch die Scharia ersetzen. In Deutschland ist mit islamistischen Fanatikern bereits viel zu lange gekuschelt worden. Es ist Aufgabe des Staates, diesen gefährlichen extremistischen Sumpf trockenzulegen. Daneben fordert PRO NRW eine kritische Auseinandersetzung mit dem politischen Islam, denn dieser stellt das massivste gesellschaftliche Konflktpotential in Deutschland wie in anderen europäischen Ländern dar.

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