Aktuelles, Landesweit / Sonntag, 13.September.2015

OB-Wahlen: PRO NRW setzt sich mit sensationellen Ergebnissen durch!

Bei den nordrhein-westfälischen Oberbürgermeisterwahlen am 13. September 2015 konnte die Bürgerbewegung PRO NRW in den Städten, in denen Parteivertreter kandidierten, ein eindrucksvolles Zeichen der Stärke setzen und die breite Verankerung in der landesweiten Kommunalpolitik eindrucksvoll zur Schau stellen.

In Leverkusen kandidierte der Parteivorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht, als einzige Alternative zu den etablierten Altparteien, die insbesondere in der Zuwanderungspolitik inhaltlich völlig austauschbar agieren. Beisicht errang mit 6,5 Prozent das landesweit mit weitem Abstand beste Ergebnis eines Oberbürgermeisterkandidaten rechts der CDU. Es handelt sich dabei zudem um das beste Ergebnis, welches ein politisch rechts einzuordnender Einzelbewerber im bevölkerungsreichsten Flächenland Deutschlands in den letzten 40 Jahren erzielen konnte. Im Vergleich zur letzten Oberbürgermeisterwahl in Leverkusen konnte man das prozentuale Ergebnis beinahe verdoppeln, und im Vergleich zur Kommunalwahl im letzten Jahr wurden knapp 2,2 % und etwa eintausend Stimmen hinzugewonnen. In manchen Stimmbezirken konnten bis zu 15 % erzielt werden, was die erfolgreiche Oppositionspolitik von PRO NRW in den vergangenen sechs Jahren widerspiegelt.

In Essen stand der Generalsekretär von PRO NRW, Tony-Xaver Fiedler, zur Wahl. Trotz der Konkurrenz durch neun weitere Kandidaten wurde er als einziger Kritiker des massenhaften Asylmissbrauchs mit knapp unter 4 Prozent der abgegebenen Stimmen fünftstärkster Bewerber. Im Vergleich zur Kommunalwahl wurde das prozentuale Stimmergebnis mehr als verdoppelt, und die Anzahl der tatsächlichen Stimmen konnte sogar verdreifacht werden. Gerade im Essener Norden konnten vielerorts in den Stimmbezirken Ergebnisse von knapp 10 % eingefahren werden. In Wuppertal entschieden sich knapp 3 Prozent der Wähler dafür, die Bürgerbewegung PRO NRW als einzige Alternative auf dem Stimmzettel anzukreuzen, obwohl der Kandidat zuvor aufgrund von untragbaren Äußerungen aus der Partei ausgeschlossen werden musste. Dies zeigt die trotz dieser Querelen starke Verwurzelung der freiheitlichen Bürgerbewegung auch im Bergischen Land.

Eine ausführlichere Stellungnahme inklusive der Kommentare der jeweiligen PRO-NRW-Kandidaten folgt in den kommenden Tagen.

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