Neujahrsbotschaft des PRO-NRW-Parteivorsitzenden Markus Beisicht
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Montag, 2.Januar.2017

Neujahrsbotschaft des PRO-NRW-Parteivorsitzenden Markus Beisicht

Liebe Mitglieder, Freunde und Sympathisanten unserer Partei,

hinter uns liegt das Jahr 2016. Das Jahr war gezeichnet von den Folgen des Asyltsunamis und vom islamischen Terrorismus. Wir sind heute wie seit Jahrzehnten nicht mehr gefordert, unsere Sicherheit und Freiheit gegenüber der islamistischen Bedrohung zu verteidigen.

Die Antwort auf die barbarischen Verbrechen islamischer Terroristen kann nur ihre Bekämpfung sein, mit wirklich allen zur Verfügung stehenden rechtsstaatlichen Mitteln.

Auch das Jahr 2017 verheißt leider wenig Gutes. Die Einschläge des Multikulti-Terrors kommen immer näher. Die logischen Folgen des Asyltsunamis bzw. der Massenzuwanderung werden immer offensichtlicher. Es ist davon auszugehen, daß die beispiellose massenhafte Zuwanderung, zumeist in unsere sozialen Sicherungssysteme, auch im Jahre 2017 ungebremst andauern wird. Es drohen weitere massive Wanderungsbewegungen, vor allem aus Afrika. Ein grundlegender Politikwechsel ist nicht in Sicht. Wenn es uns nicht alsbald gelingt, die Massenzuwanderung nach Deutschland zu stoppen, dann werden wir in wenigen Jahren dieses Land nicht mehr wiedererkennen.

Und was macht die etablierte Politik? Sie verwaltet mehr schlecht als recht die Folgen der Massenzuwanderung und bekämpft zudem mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln die Kritiker der verfehlten Einwanderungspolitik. Dabei ist es offenkundig, daß eine Integration, vor allem muslimischer Zuwanderer, derweil schlecht bis gar nicht gelingt. Nur wenige schaffen es, ihre teils mittelalterlich anmutenden Gebräuche abzulegen und sich auf unsere moderne, westlich geprägte Gesellschaft einzulassen.

Wirtschaftlich und gesellschaftlich gut integrierte Zuwanderer aus diesem Kulturkreis sind nach wie vor äußerst selten. Anstatt Anpassung und Integration bei diesem Migranteneinzug zu fordern, fordern Merkel & Co. das von der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Wo leben wir eigentlich? Was kommt als nächstes? Verschleierung auch für deutsche Frauen? Die Gültigkeit der Scharia auch in deutschen Städten? Die endgültige Abschaffung unserer Bräuche und Traditionen?

Am Silvesterabend forderten die in Köln stationierten Polizisten Verstärkung an, obwohl bereits 1.500 Beamte vor Ort waren. Der Grund hierfür: 1.300 teilweise aggressiv auftretende Nordafrikaner hatten sich um das Bahnhofsgelände und den Kölner Dom herum versammelt. Ähnliche Meldungen gab es aus Dortmund, Hagen und weiteren Städten. In Köln und in vielen anderen Städten Nordrhein-Westfalens waren öffentliche Feiern in unserem einst freien Land nur noch unter Aufbietung eines massiven Sicherheitspersonals überhaupt noch möglich. Es ist wahrlich fünf vor zwölf! Nach meiner Überzeugung zeigte die vergangene Silvesternacht einmal mehr, welch verheerende Folgen die verfehlte Politik der politischen Klasse in Deutschland hat.

Wir werden deshalb auch im neuen Jahr und darüber hinaus politischen Widerstand gegen die verhängnisvolle Politik der Altparteien leisten. Und wir werden auch weiterhin politische Alternativen zur verfehlten etablierten Politik der Überfremdung, der Massenzuwanderung und der schleichenden Islamisierung formulieren. Helfen Sie deshalb mit, daß unsere Botschaften immer mehr Bürger direkt und unzensiert erreichen. Mit Mundpropaganda zu Hause, in der Familie, im Verein, am Arbeitsplatz oder durch die Bewerbung unserer Internetseiten, die Weiterverbreitung unserer Drucksachen. Die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes sollte uns diesen Einsatz allemal wert sein.

Mit den besten Neujahrswünschen

Markus Beisicht

(Parteivorsitzender)

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