Nein zu Straßenschlachten von Migranten in NRW!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Dienstag, 28.März.2017

Nein zu Straßenschlachten von Migranten in NRW!

In zahlreichen NRW-Städten kam es am Wochenende zu regelrechten Massenschlägereien unter Migranten. Ausgerechnet im bunten und multikulti-toleranten Köln gingen am Rheinboulevard mehrere Migranten-Gruppen brutal aufeinander los. Die Polizei musste das Gelände, auf dem sich etwa 1000 Menschen aufhielten, zunächst räumen und insgesamt 50 Platzverweise erteilen.

In Düsseldorf sah es aus wie bei einem Terroralarm. Schreie aus den Schadow-Arkaden. Dann flüchten Besucher auf die Straße. Streifenwagen kommen aus allen Richtungen. Diverse Rettungswagen fahren vor. Die Polizei umstellt das gesamte Gebäude. Beamte halten Maschinenpistolen in der Hand. Viele Düsseldorfer dachten an London, Nizza, Brüssel oder Berlin. Es war aber nur eine „Schlägerei“ zweier verfeindeter Großfamilien mit Migrationshintergrund.

Auch in Essen gingen zwei verfeindete Großfamilien brutal aufeinander los und es kam zu bürgerkriegsähnlichen Szenen. Nur durch das Eingreifen der Polizei konnten weitere Eskalationen verhindert werden. Zahlreiche Unbeteiligte sowie Polizeibeamte wurden während dieser Ausschreitungen an einem ganz normalen NRW-Wochenende verletzt.

PRO NRW fordert, die Kuscheljustiz gegenüber Straftätern mit Migrationshintergrund endlich zu beenden und straffällige Asylbewerber sofort abzuschieben. Für uns gilt:

Weniger gewaltbereite Asylsuchende sorgen für weniger Massenschlägereien in unseren Städten. Unserer Bevölkerung ist die permanente Gefährdung durch die von Migranten inszenierten Massenschlägereinen nicht mehr länger zu zumuten!

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