Aktuelles, Landesweit, Regional / Dienstag, 11.Oktober.2016

Mutiger Bochumer Richter rät maghrebinischem „Antänzer“, Deutschland zu verlassen

abschiebung102_v-teaseraufmacher-636x310-1447337696Ein 30-jähriger marokkanischer Scheinasylant wurde gestern vor dem Amtsgericht Bochum wegen eines sogenannten Antänzertricks und eines Handtaschenraubes zu 16 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Der Antänzertrick läuft folgendermaßen: Anquatschen, Einkreisen, Anfassen – und dann gezielt das Portemonnaie oder das Handy aus einer Tasche herausziehen. Der Marokkaner war im Jahr 2015 unter falschem Namen nach Deutschland gekommen, um Asyl zu beantragen.

Im Mai 2016 führte er zusammen mit unbekannten Komplizen einen sogenannten Antanztrick auf einem Bahnsteig des Bochumer Hauptbahnhofs aus. Die Täter guckten sich zwei harmlose junge Männer aus, riefen „My friend, my friend“, umkreisten die beiden und zogen dann einem von ihnen die Geldbörse aus der Tasche. Der Maghrebiner wurde anschließend in der Nähe des  Hauptbahnhofs festgenommen. Am 17. Juli ging der angeblich politisch Verfolgte beim Festival „Bochum Total“ erneut auf Beutezug. Er rempelte von hinten eine völlig arglose Frau an, die ihre Handtasche in den Händen hielt. Dadurch verlor sie das Gleichgewicht, so daß ihr der nette Abkömmling des scherifischen Königreichs die Tasche wegreißen konnte. Er rannte weg, wurde aber nach kurzer Flucht von der Polizei gestellt. Zwei Zeugen schlug er bei seiner Flucht mit der Faust in den Magen bzw. gegen den Kopf.

Der mutige Amtsrichter Dr. Axel Deutscher scheint von der NRW-Kuscheljustiz im Umgang mit kriminellen Asylschwindlern wenig zu halten. Er attestierte bei den Taten eine erhebliche kriminelle Energie. Die sogenannte Antänzermasche nannte er mit Recht „eine Sauerei“. Sie sei „ein gängiger Trick gerade bei Personen, die aus den Maghrebstaaten kommen“.

Der bisher nicht vorbestrafte Angeklagte heuchelte – wie üblich – Reue und erklärte, er wolle in Deutschland gerne seine Zukunft verwirklichen. Der Amtsrichter war hiervon nicht allzu begeistert. Er bezeichnete den Wunsch des Maghrebiners, in Deutschland zu verbleiben, als „eine Mist-Idee“. Er riet dem Asylschnorrer vielmehr in drastischen Worten, Deutschland zu verlassen.

PRO NRW begrüßt ausdrücklich das erfrischend politisch unkorrekte Auftreten des Bochumer Amtsrichters. Ein angeblicher Asylant, der sein Gastrecht durch Straftaten mißbraucht,  hat seine Aufenthaltsberechtigung in der Bundesrepublik selbstverständlich verwirkt. Es bleibt zu hoffen, daß der Asylsuchende nach Verbüßung seiner Haftstrafe schnellstmöglich in seine Heimat Marokko abgeschoben wird, wo er zwischen Agadir und Casablanca nach Herzenslust seine Landsleute antanzen und ihnen unter den Burnus greifen kann, wenn er die Konsequenzen aushalten möchte.

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