Multi-Kulti in Leverkusen!
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 6.April.2017

Multi-Kulti in Leverkusen!

Bild: Palickap, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 4.0

Im Herzen von Leverkusen, in Wiesdorf, wollten sich am Dienstagabend mehrere Gruppen junger Männern mit südländischem Migrationshintergrund prügeln. In allerletzter Sekunde konnte ein Großaufgebot der Polizei eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen den Südländern verhindern.

Verängstigte Passanten hatten die Polizei über die verdächtigte Ansammlung der jungen Migranten informiert. Unter den potentiellen Gewalttätern befanden sich auch sehr viele sogenannte Flüchtlinge. Die Leverkusener Polizei verhaftete zehn jugendliche Migranten. Desweiteren  wurden diverse stumpfe Schlagwaffen und mit Sand gefüllte Handschuhe konfisziert. Bei weiteren Kontrollen wurden Teleskopschlagstöcke, weitere mit Sand gefüllte Handschuhe, sowie Messer und auch Schreckschusspistolen gefunden.

Gegen hunderte Männer wird nun wegen Verdachts des schweren Landfriedensbruchs ermittelt. 111 Personen wurden kontrolliert, davon 64 Minderjährige. Bei den Personen handelte es sich auf der einen Seite um albanische Jugendliche und auf der anderen Seite um mehrheitlich türkische, syrische und irakische sowie nordafrikanische Jugendliche. Die jugendlichen Migranten wollten offensichtlich ihre Konflikte gewaltsam im Herzen von Leverkusen austragen. Den Polizeibeamten begegneten sie dabei höchst aggressiv und respektlos.

Die Leverkusener Lokalmedien äußerten teilweise Verständnis für die gewalttätigen Jugendlichen. So wird ein Soziologe mit denm Satz „Wer den ganzen Tag im Flüchtlingsheim sitzt, viel Langeweile hat und wenig Perspektive sieht, kommt auf schlechte Gedanken.“ zitiert.

Zur verhinderten Massenschlägerei von Leverkusen erklärt die Leverkusener PRO NRW Kreisvorsitzende und Stadträtin Susanne Kutzner:

„Es kann nicht hingenommen werden, dass Nichtdeutsche sich in Leverkusen zu Massenschlägereien verabreden. Unseren Bürgern ist eine solche Gefährdung nicht länger zuzumuten. Hätte die Polizei am Dienstag nicht rechtzeitig eingegriffen, wären auch zahlreiche Unbeteiligte während der geplanten Ausschreitungen verletzt worden.

Als Leverkusener PRO-NRW-Stadträtin fordere ich, dass bei uns in Leverkusen schnellstmöglich die Kuscheljustiz jugendlichen Migranten gegenüber beendet wird, und dass straffällige Asylbewerber sofort abzuschieben sind. Für mich als Kommunalpolitikerin ist die Rechnung denkbar einfach: Weniger gewaltbereite Asylbewerber sorgen für weniger Massenschlägereien auf den Straßen unserer Heimatsatadt. Unseren Bürgern sind jedenfalls solche Szenarien nicht mehr länger zuzumuten!“

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