Militante Linksextremisten mobilisieren gegen unsere Demo am 7. Januar in Köln
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Montag, 2.Januar.2017

Militante Linksextremisten mobilisieren gegen unsere Demo am 7. Januar in Köln

Wie bereits u. a. an dieser Stelle berichtet, findet am 7. Januar 2017 um 14:00 Uhr eine von Ester Seitz angemeldete Protestkundgebung einschließlich eines Demonstrationszuges durch die Kölner Innenstadt statt. Die zentrale Gedenkveranstaltung wurde unter dem Motto: „Ein Jahr nach dem Kölner Sex-Pogrom: Kein Vergeben, kein Vergessen!“ angemeldet.

PRO NRW unterstützt diese überparteiliche Veranstaltung gemeinsam mit vielen freiheitlichen und patriotischen Initiativen, Bürgerbewegungen, Parteien und Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Auftaktkundgebung wird unmittelbar am Hauptbahnhof Köln/Dompropst-Ketzer-Straße um 14:00 Uhr stattfinden. Von dort ist eine mehrere Kilometer lange Aufzugsroute unter anderem zu den Brennpunkten der Silvesterereignisse in der Kölner Innenstadt mit diversen Zwischenkundgebungen angemeldet worden.

Militante Linksextremisten haben nunmehr angedroht, den friedlichen freiheitlichen Demonstrationszug mit allen Mitteln verhindern zu wollen. Sie haben bereits jetzt Blockaden angekündigt. Zugleich haben sie eine Protestkundgebung um 13:30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz angemeldet. Die linksextreme Veranstaltung steht unter dem wie üblich wahnwitzigen Motto: „Rassistische Propaganda und rechte Aufmärsche dürfen nicht zur Normalität werden. Auch 2017 nicht. Wir werden uns am 7.1. den Rassist*innen in den Weg stellen.“

Auf der linksextremen Gegenkundgebung sollen unter anderem folgende Redner auftreten:

  • der umstrittene Kölner Bundestagsabgeordnete der Grünen, Volker Beck
  • der linksextremistische NRW-Landtagsabgeordnete Daniel Schwerdt von der SED-Nachfolgepartei Die Linke
  • Vertreter der ebenfalls linksextremistischen DKP-Tarnorganisation „VVN“, die vorgibt NS-Opfer zu vertreten
  • Abgesandte des linksradikalen Bündnisses „Köln gegen Rechts“

 

Am 7. Januar möchte eine Kölner Volksfront also wieder einmal elementare Grundrechte von Andersdenkenden außer Kraft setzen und mit Nötigungsmitteln verhindern, daß in Köln würdig an die Silvesterereignisse des Jahres 2015 erinnert werden kann.

Die Veranstalter lassen sich natürlich nicht einschüchtern. Das politische Auslaufmodell Volker Beck mag mit seinen extremistischen Gesinnungsgenossen demonstrieren. Weder Beck noch die kölsche Volksfront werden die Durchführung der freiheitlichen Protestveranstaltung verhindern können. Das Recht wird keineswegs vor dem Unrecht weichen!

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