Merkels Willkommenskultur kostete im Jahr 2016 die Steuerzahler 22 Milliarden Euro
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Montag, 30.Januar.2017

Merkels Willkommenskultur kostete im Jahr 2016 die Steuerzahler 22 Milliarden Euro

22 Milliarden Euro hat der Asyltsunami die bundesdeutschen Steuerzahler im Jahre 2016 gekostet. Ähnliche Beträge sind für die kommenden Jahre eingeplant. Nicht mit einkalkuliert sind Kosten, die aus dem Familiennachzug entstehen, obwohl auch über diesen im Jahr 2016 über 130.000 Menschen eingereist sind, die alleine von staatlichen Hilfen leben.

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Diese fallen aber auch aus der Asylstatistik, da sie nicht als Asylbewerber erfasst werden. Die Kosten für die von den Altparteien verursachte Asylkrise sind daher mit Sicherheit noch weitaus höher. Politiker der Altparteien bezeichnen diese 22 Milliarden Euro dreist als „riesiges Konjunkturprogramm“.

Für PRO NRW ist klar: Hätten wir ein Konjunkturprogramm gebraucht, so hätten wir dieses auch weitaus einfacher haben können. Einfach 22 Milliarden Euro zusätzlich in Kindergärten, Schulen, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Wohnungsbau, Aufrüstung, Infrastruktur, Straßen und vieles mehr investieren – und zwar jährlich! Dann wären die 22 Milliarden Euro deutsche Steuergelder auch nicht nach einem Jahr wie Sand durch die Hände geronnen, sondern wären im Besitz unserer Steuerzahler geblieben – in Form einer verbesserten Infrastruktur.Doch die Interessen der aktuellen wie auch der zukünftigen Generationen unseres eigenen Volkes sind den auf den schnellstmöglichen Bevölkerungsaustausch eingeschworenen Altparteien natürlich völlig gleichgültig.

Für das Jahr 2017 hat die Bundesregierung weitere 22 Milliarden Euro für die Asylsuchenden im Bundeshaushalt eingeplant. Die Altparteien wollen also auch weiterhin Hotels und Luxuscontainer für Asylforderer zur Verfügung stellen und diesen allgemein ein bequemes Leben garantieren, während unsere deutschen Obdachlosen weiter unter Brücken oder auf Parkbänken hausen dürfen.

Als so gut wie einzige Partei setzt sich PRO NRW primär für bedürftige Deutsche ein!