Aktuelles / Montag, 21.März.2016

Merkel und Erdogan: Mephistophelespakt zu Lasten der europäischen Völker

Nach den bitteren Wahlschlappen des 13. März beeilt sich die Merkelregierung, der immer unruhiger werdenden deutschen Bevölkerung den „Flüchtlingsdeal“ mit dem anatolischen Semi-Diktator Erdogan als vermeintliches Allheilmittel für den andauernden Asyltsunami zu verkaufen. Natürlich kann in diesem Zusammenhang von einer auch nur im Ansatz erfolgreichen Lösung des für Deutschland und Europa existentiellen Problems keine Rede sein.

Man muß unter völligem Realitätsverlust leiden, um eine Besserung darin zu erkennen, wenn die Regierung des Möchtegernsultans von Ankara einige in Griechenland aufgelaufene Zivilinvasoren zurücknimmt, dafür aber eben soviele wieder aus der Türkei nach Europa verbracht werden. Wobei natürlich außer Merkel und ihren Konsorten kein halbwegs bei Verstand befindlicher europäischer Politiker bereit ist, die avisierten 72.000 Bereicherer in seinem Land aufzunehmen. So ziemlich allerorten – nicht allein im stets konsequent und wahrhaft im europäischen Geiste handelnden Ungarn Victor Orbáns – hat man spätestens nach den Kölner Silvesterereignissen eingesehen, welchen Sprengstoff man sich mit den „armen Traumatisierten“ ins Land holen würde. Wobei für jeden Klarsichtigen diese Ereignisse nicht als Weckruf nötig waren – es reichte schon vor 30 Jahren ein Abstecher in die Banlieues französischer Großstädte, ins Londoner Eastend oder den reizenden Brüsseler Stadtteil Moolenbeek, um einzusehen, daß Masseneinwanderung aus der Dritten Welt und insbesondere aus dem islamischen „Kultur“-Kreis keinerlei Vorteile, sondern vielmehr einen Wust von Problemen und Konflikten für die aufnehmenden europäischen Gesellschaften bringt.

Der entscheidend kriminell-wahnsinnige Aspekt der Kungelei mit dem Sultansdarsteller aus Kleinasien ist jedoch bei weitem nicht die Frage der 72.000 oder nach Gusto mehr angeblichen „Syrer“, die die EU aufnehmen will, sondern der als unwichtige Petitesse am Rand abgehandelte Aspekt der drohenden Visafreiheit für Millionen bereits auf gepackten Koffern sitzende Anatolier türkischer und kurdischer Provenienz. Da auf diese Klientel die mitteleuropäischen Sozíalstandards bekanntlich eine geradezu magnetische Wirkung ausüben, der türkische Staat, seine Wirtschaft und Gesellschaft, schlechterdings unfähig sind, die immensen demographischen und sozialen Probleme Kleinasiens zu lösen oder auch nur erkennbar zu verbessern, können wir uns nach Einführung der Visafreiheit für türkische Staatsbürger auf die nächsten menschliche Lawine aus dem Orient einstellen, gegen die – wenn sie einmal pseudolegal ins Rollen kommt – die aktuelle Araberproblematik noch ein laues Lüftchen darstellt.

Hinzu kommen freigiebig an den türkischen „Führer“ und seine islamistische Clique verteilte Milliardensummen aus dem europäischen – zuvorderst deutschen Steuersäckel, die selbstredend nie zur Milderung des „Flüchtlings“-Problems Verwendung finden werden, sondern, wie zu osmanischen Zeiten, entweder als Bakschisch in den Taschen von Politikern, Bürokraten und korrupten Geschäftemachern versickern werden oder der türkischen Armee helfen, ihren Krieg gegen das kurdische Volk zu finanzieren – was mittelbar neue Fluchtprobleme schafft.

Daher: Keine wie auch immer gearteten „Deals“ mit der Islamistenclique in Ankara. Statt den Schleuser- und Schlepperchef Erdogan weiter zu alimentieren, müssen die EU-Beitrittsverhandlungen endlich und endgültig abgebrochen werden. Solange Erdogan und Co. weiter die Migrationswaffe offensiv gegen Europa einsetzen, müssen alle Transferzahlungen unterbleiben, einschließlich natürlich der Entwicklungs- und Militärhilfe. Zudem sollten dem Beispiel Rußlands gefolgt werden und das zutiefst autokratische, imperialistische und expansionistische Regime in Ankara dort getroffen werden, wo es am meisten weh tut: Beim Tourismus. Käme es hier zu einem konsequenten Boykott, wie ihn Rußland bereits praktiziert, könnte man davon ausgehen, daß Erdogan durchaus binnen 24 Stunden in der Lage wäre, sowohl die Masseneinwanderung über Syrien und den Irak in die Türkei als auch jene von der Türkei nach Griechenland und Bulgarien wirksam zu stoppen.

Es ist nur eine Frage des Wollens, nicht des Könnens der durchaus leistungsfähigen und hochgerüsteten türkischen Armee. Einer wie Erdogan versteht keine Streicheleinheiten und Nachgiebigkeiten. Wie andere orientalische Despoten, legt er derartiges Verhalten – zu recht – als Schwäche aus, wobei er in der unfähigsten Regierungschefin, die Deutschland jemals hatte, den passenden Konterpart gefunden hat. Die Folge werden immer weitere dreiste Forderungen im Sinne seines Plans zur Islamisierung Europas sein.