Aktuelles / Dienstag, 24.Januar.2017

Leverkusen: OB Richrath (SPD) will die Bürger in den kommenden Jahren weiter abkassieren

Griff ins Portemonnaie der Leverkusener Bürger

Griff ins Portemonnaie der Leverkusener Bürger

Die Stadt Leverkusen wird sich auch in den kommenden Jahren dreist beim Steuerzahler bedienen. So hat der Leverkusener Stadtrat gegen den erbitterten Widerstand von PRO NRW die Grundsteuern bereits mit Wirkung zum 1. Januar erhöht. Grundsteuer A (landwirtschaftlich genutzte Flächen) von 325 auf 350 Prozentpunkte, die Grundsteuer B (bebaute Flächen) von 650 auf 700 Prozentpunkte.

Dass die Grundsteuer in Leverkusen in den kommenden Jahren exorbitant steigen wird, kündigte Stadtkämmerer Frank Stein (SPD) bereits ultimativ an. Durch die exorbitante Grundsteuerhebung steigen die Lasten insbesondere für die Mieter, aber auch für die Haus- und Wohnungsbesitzer. Die Bürger in Leverkusen dürfen sich also auch in Zukunft auf immer neue Belastungen einstellen.

Zudem steigen die Ausgaben für Sozialleistungen im Zuge der Leverkusener Willkommenskultur in Rekordhöhe. Das Abzocken der Bürger gehört offensichtlich zu den Grundzügen der Kommunalpolitik der verbrauchten Altparteien. Vielleicht sollten die Leverkusener Kommunalpolitiker ihre unzählige Male umgebauten Kreisverkehre besser planen oder weniger Mülleimer für horrende Summen kaufen.

Es wäre vielleicht auch mal angebracht, massiv gegen den ausufernden Missbrauch von Sozialleistungen vorzugehen. Wie lange treibt eine stadtbekannte Großfamilie in Leverkusen schon ihr Unwesen? Fast alle Clan-Angehörigen beziehen weiterhin staatliche Unterstützung und rasen dann mit den neuesten Karossen durch Wiesdorf.

Einzig die Bürgerbewegung PRO NRW positioniert sind im Stadtrat gegen die massenhafte Verschwendung von Steuergeldern für eine verfehlte Politik und wird auch in den kommenden Jahren in den städtischen Gremien gegen das geplante dreiste Abkassieren der Bürger Sturm laufen. Zudem fordert PRO NRW, dass die Grundsteuern in den kommenden Jahren sukzessive wieder gesenkt werden.

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