Regional / Freitag, 9.Mai.2014

Leverkusen: OB Buchhorns Stadtverwaltung läuft offensichtlich Amok

Die Stadt Leverkusen soll mehrere Bürger mit Migrationshintergrund beauftragt haben, alle Plakate von PRO NRW in Opladen, Bergisch Neukirchen, Quettingen, Lützenkirchen, Küppersteg und Wiesdorf abhängen zu lassen. Angeblich sollen diese Plakate die Verkehrssicherheit gefährden. Sämtliche Plakate von den PRO-NRW-Mitbewerbern sind natürlich nach nordkoreanischem Vorbild nicht abgehängt worden.

Die dreiste Aktion dürfte eklatant rechtswidrig sein. Erboste Passanten haben mehrfach die beiden von der Stadt beauftragten Südländer gestellt und bekamen immer wieder die Antwort, sie seien von der Stadt Leverkusen beauftragt worden, die Plakate von PRO NRW zu entsorgen. Eine Nachfrage bei der Stadt soll zudem ergeben haben, dass die Stadt tatsächlich den Auftrag zur Entsorgung der offenbar nicht genehmen PRO-NRW-Plakate erteilt hat.

Es sind endgültige weißrussische bzw. nordkoreanische Verhältnisse nach Leverkusen gekommen. Der PRO-NRW-Wahlkampf wird eklatant behindert, die Partei wird überall benachteiligt. Von Chancengleichheit kann in diesem Wahlkampf keine Rede mehr sein. Offenbar meint der politische Gegner, im Kampf gegen PRO NRW sei mittlerweile jedes Mittel legitim und zulässig.
PRO NRW fordert die Leverkusener Bürgerinnen und Bürger auf, diese beschriebenen eklatanten Rechtsbrüche mit dem Stimmzettel zu bestrafen.

Jede Stimme für PRO NRW ist die Höchststrafe für Buchhorn & Co.!

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