Aktuelles, Landesweit, Regional / Freitag, 18.November.2016

Krefeld: Erneuter Angriff auf Polizisten

Die brutale Gewalt gegen Polizisten, die ein Auto abschleppen lassen wollten, erzürnt viele Bürger in Krefeld. Zwei Frauen und ein Mann, allesamt mit Migrationshintergrund, haben am Mittwoch zwei Polizeibeamte mit brutalen Schlägen und Tritten nicht unerheblich verletzt.

Am Mittwochnachmittag hatten zwei Mitarbeiterinnen der Stadt Krefeld die Polizei gerufen, weil sich der Vater einer jungen Frau, deren Auto sie abschleppen lassen wollten, aggressiv gezeigt hatte. Als die Polizisten den Mann in Gewahrsam nehmen wollten, eskalierte die Situation. Zwei Frauen und der Mann griffen die Beamten an und verletzten diese. Der verletzte 57-jährige Polizist konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen. Auch seine 37-jährige Kollegin wurde verletzt. Die Beschuldigten blieben allesamt auf freiem Fuß. Nach Feststellung der Personalien durften die Beschuldigten mit Migrantenbonus wieder ungeniert nach Hause gehen.

Beisicht sagtZu den sich häufenden Übergriffen auf Polizeibeamte erklärt der PRO-NRW-Parteivorsitzende Markus Beisicht:

„Wieder einmal zeigt sich, daß ein bestimmtes Milieu von Migranten keinen Respekt vor unseren deutschen Amtsträgern hat. Die zwei Frauen und der Mann aus Krefeld haben sich des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und der Körperverletzung offensichtlich schuldig gemacht. Immer öfter werden Vertreter der Rettungsdienste, der Feuerwehr, der Polizei und der öffentlichen Verwaltung Zielscheibe von körperlicher Gewalt. Die Gewalt gegen unsere Polizeibeamten kann nicht länger tatenlos hingenommen werden. Es ist skandalös, daß die Beschuldigten mit Migrationshintergrund nicht in U-Haft genommen worden sind. Zudem sollte der Aufenthaltsstatus der Beschuldigten überprüft werden. Migranten, die Prügelattacken gegen unsere Polizeibeamten verüben, dürften ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik verwirkt haben. Aber die NRW-Kuscheljustiz setzt im Umgang mit solchen Straftätern im Regelfall ganz politisch korrekt auf Verständnispädagogik.“

Tags: , , , ,