Aktuelles / Montag, 21.September.2015

Köln: Zuwandererrandale zwischen Türken und Kurden

Bei einer sogenannten „Friedensdemonstration“ für die Türkei kam es am vergangenen Sonntag zu schweren Krawallen in der Kölner Innenstadt.

Mitglieder der zwei unterschiedlichen ethnischen Gruppen (Türken und Kurden) begannen in der Nähe der Domplatte eine handfeste Prügelei. Erst der Einsatz von zwei Polizeihundertschaften konnten die Auseinandersetzung beenden durch den Einsatz von Reizgas. Mindestens vier Dutzend Personen wurden festgenommen.

Auch in Köln-Mülheim kam es am Abend zu ähnlichen Ausschreitungen, bei der mehrere Personen verletzt wurden.

IMG-20150820-WA0008„Wenn Gruppen jugendlicher Zuwanderer unser staatliches Gewaltmonopol infrage stellen, ist das eine sehr problematische und besorgniserregende Situation für unseren Rechtsstaat“,

erklärte der PRO-NRW-Bezirksvorsitzende Mittelrhein, Christopher Freiherr von Mengersen.

„Gerade gegen ausländische Rechtsbrecher muss mit der vollen Härte des Gesetzes vorgegangen werden, da Personen mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich oft in den Polizeistatistiken auftauchen. Jedem Gast in diesem Land muss klar gemacht werden, dass er sich unseren Regeln, Vorschriften und Gesetzen bedingungslos unterzuordnen hat. Ansonsten versagt unser Gemeinwesen“,

so der Bonner Stadtverordnete abschließend.

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