Aktuelles, Regional / Montag, 4.Januar.2016

Köln: Zuwanderergewalt lässt uns nicht kalt!

Unter dem Motto „Zuwanderergewalt lässt uns nicht kalt!“ hat der Kölner Kreisverband der Bürgerbewegung PRO NRW für diesen Mittwoch ab 14 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz einen lautsprecherunterstützten Infostand angemeldet, um über die unannehmbaren Vorkommnisse in der Silvesternacht aufzuklären.

Bis zu eintausend testosterongesteuerte „Neubürger“ machten zur Zeit des Jahreswechsels Jagd auf junge einhemische Frauen und begangen diverse sexuelle Übergriffe. Auch Asylbewerber sollen sich laut Zeitungsberichten unter den Tätern befunden haben. Die ortsansässige Polizei hatte den Übergriffen der zumeist „südländisch“ aussehenden Personen weder technisch noch personell etwas entgegenzusetzen.

In den Medien wird generell geschwiegen, wenn es um eine Verbindung zwischen von Zuwanderung geprägten Ballungsräumen und einer erhöhten Kriminalitätsrate geht. Immer wieder wird gebetsmühlenartig beteuert, dass die Anzahl der Straftaten durch die millionenfache Aufnahme von Asylbewerbern aus aller Herren Länder keineswegs gestiegen sei. Die Realität auf der Straße sieht jedoch anders aus. Gerade in Köln werden ganze Stadtbezirke von Banden junger Zuwanderer unsicher gemacht. Der Bereich um die Kölner Ringe oder Stadtteile wie Mülheim und Chorweiler mahnen, was bald in ganz Nordrhein-Westfalen Realität werden könnte.

cvm1„Es ist an der Zeit, ein Zeichen zu setzen. Wir Einheimische dürfen uns nicht mehr alles gefallen lassen, was aufgrund von falscher Toleranz regelmäßig unter den Teppich gekehrt werden soll.“,

erklärte der PRO-NRW-Generalsekretär und Stadtverordnete Christopher Freiherr von Mengersen.

„Wir werden am kommenden Mittwoch im Herzen Kölns über die Schattenseiten der Massenzuwanderung aufklären und die Bürgerinnen und Bürger darüber informieren, was in den Medien seit Jahren gezielt verschwiegen wird!“,

so der 22-jährige Student der Rechtswissenschaften abschließend.

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