Aktuelles, Regional / Freitag, 4.Dezember.2015

Köln: Verletzter Teilnehmer bei PRO-NRW-Mahnwache

Bei der Mahnwache der Bürgerbewegung PRO NRW gegen die Massenunterbringung von Asylbewerbern in einer Zeltstadt am Fühlinger See im Stadtbezirk Chorweiler kam es zu einem gewalttätigen Angriff der Antifa, der in einem Verletzten resultierte.

Der Kölner „Express“ erfand dreisterweise eine Auseinandersetzung und formulierte: „Auf die 15 anwesenden Pro NRW-Anhänger trafen dennoch 150 linke Gegendemonstranten – schnell entwickelte sich vor der Zeltstadt eine Schlägerei.“ Jedoch gab es einzig und allein Aggressionen seitens der linken Gegendemonstranten, die zudem einen mobilen Lautsprecher demolierten. Das verletzte PRO-NRW-Mitglied musste schlussendlich mit einem Rettungswagen in ein nahes Krankenhaus gebracht werden.

Diese Handlungen wuchsen anscheinend auch dem Versammlungsleiter der Gegendemonstration, dem Kölner SPD-Linksaußen Dirk Bachhausen, über den Kopf. Mehrfach versuchte er vergeblich, seine eigenen Leute von weiteren Gewalttaten und Blockadeversuchen abzubringen. Nachdem dies angesichts eines militanten Antifa-Mobs nicht gelang, erklärte Bachhausen nach langem Hadern die Versammlung für beendet.

Die Teilnehmer weigerten sich jedoch, den Platz zu verlassen und die angemeldete PRO-NRW-Versammlung geschehen zu lassen. Nachdem die Polizei schließlich Verstärkung herbeiorderte, wurde geräumt. Unter lautem Geschrei mussten die Linksautonomen knapp 100m zurückweichen, und die ersten Redebeiträge seitens PRO NRW begannen. Aufgeklärt wurde über die schamlose Praxis des Asylmissbrauchs und die gescheiterte Asyl- und Zuwanderungspolitik der etablierten Altparteien.

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