Köln: Linksextremisten erzwingen Absage der Compact-Konferenz
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 28.September.2016

Köln: Linksextremisten erzwingen Absage der Compact-Konferenz

logoAm 29. Oktober 2016 sollte die große Compact-Konferenz unter dem Thema „Für ein Europa der Vaterländer“ gegen Islamisierung und Fremdherrschaft in den Kölner Satory-Hallen stattfinden.  Auf der Konferenz mit mehreren hundert erwarteten Gästen sollten prominente rechtspopulistische Politiker und Referenten aus ganz Europa über Wege für mehr Souveränität und politische Selbstbestimmung für die europäischen Nationen diskutieren.

Hintergrund für die Absage ist der Boykott des Saal-Vermieters. Nach einem Hinweis auf den politischen Hintergrund der Konferenz hatten die Satory-Säle dreist den Vertrag mit den Veranstaltern gekündigt. Es soll massiv Druck auf Satory ausgeübt worden sein. Bekanntlich hatten in Köln die Altparteien gemeinsam mit Linksextremisten massiv im Sinne einer Meinungsdiktatur gegen die ihnen nicht genehme Konferenz Stimmung gemacht. Marcus Satory führt an dem ursprünglichen Veranstaltungstag ein Musikkonzert gegen „Rassismus“ durch. Gemeinsam mit den üblichen Kölner Künstlern ist nun ganz politisch korrekt eine bunte Gegenveranstaltung geplant.

Beisicht sagtZum Sieg der Meinungsdiktatur in Köln erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Es ist sehr traurig, daß es den Feinden der Freiheit gelungen ist, einen ihnen politisch nicht genehmen rechtspopulistischen Kongreß in Köln zu verhindern. Die Demokratie hat in der Domstadt einmal mehr verloren und Linksextremisten und andere antidemokratische Kräfte dürfen triumphieren. So etwas ist leider nicht neu in Köln. Bei den im Jahre 2008 und 2009 von Pro Köln, PRO NRW und der österreichischen FPÖ gemeinsam organisierten Antiislamisierungskongressen in Köln durften wir miterleben, wie Linksextremisten unterstützt von den Lokalmedien mit schäbigen Methoden gegen den politischen Gegner vorgingen. Damals flogen Molotow-Cocktails und Steine im Kampf gegen PRO NRW.

Die Kölner Polizei mußte letztendlich den polizeilichen Notstand erklären und den friedlichen Antiislamisierungskongreß auflösen. Wir verurteilen nun den offensichtlich politisch motivierten Vertragsbruch durch den Saalvermieter und begrüßen ausdrücklich die angekündigte Schadensersatzklage des Compact-Verlages. Die Blockwarte der Political Correctness haben eine regelrechte Meinungsdiktatur durchgesetzt. Hiergegen sollten alle Demokraten opponieren!“

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