Islamterror erreicht Berlin
Aktuelles, Top-Themen / Dienstag, 20.Dezember.2016

Islamterror erreicht Berlin

In Berlin ereignete sich gestern ein furchtbarer Terroranschlag mit derzeit 12 Toten und rund 50 teilweise Schwerverletzten.

Am Berliner Breitscheidplatz nahe der Gedächtniskirche, wo ein großer Weihnachtsmarkt stattfindet, ist am Montagabend um 20 Uhr ein 40 Tonnen schwerer Lastkraftwagen auf einen Gehweg des Marktes gefahren. Der Täter kam über die Kantstraße und soll vorsätzlich mehrere Stände überfahren haben. Dabei gab es 12 Tote und 48 Verletzte.

Der zuerst festgenommene Verdächtige soll im Februar 2016 als Flüchtling und Gast der bundesdeutschen Kanzlerin Merkel nach Deutschland gekommen sein. Es soll sich um eine Afghanen oder Pakistani handeln, der unter verschiedenen Identitäten auftritt und bereits durch ein Sexualdelikt straffällig geworden war. Allerdings ließ die Bundesanwaltschaft inzwischen verlauten, dass es keinen hinreichenden Tatverdacht gebe und kein Haftbefehl gegen den Mann beantragt wurde.

Da die Festnahme aufgrund von Zeugenaussagen geschah, kann man jedoch weiterhin davon ausgehen, dass es sich beim Täter um einen Merkel-Gast oder, um es mit der stv. Grünen-Vorsitzenden Kathrin Göring-Eckhardt zu sagen, ein „Menschengeschenk“ handelt.

Zum gestrigen Terroranschlag erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Markus Beisicht:

„Nun hat also der radikalislamische Terror erneut mitten in Deutschland auf brutale Art und Weise zugeschlagen. Ein Lastkraftwagen wurde absichtlich in eine friedliche Menschenmenge gesteuert. Menschen, die sich auf Weihnachten freuten und feiern wollten, wurden zermalmt oder zum Teil schwer verletzt.

Unser Mitgefühl gilt den Opfern dieses Terroranschlages. Ich möchte den Familien der Ermordeten meine tiefe Anteilnahme aussprechen und den Verletzten wünsche ich, dass sie hoffentlich bald wieder gesund werden.

Wir sollten nun endlich den Realitäten ins Auge sehen. Das Milieu, in dem solche terroristischen Taten ausgedacht und umgesetzt werden, ist in den vergangenen anderthalb Jahren systematisch und grob fahrlässig nach Deutschland importiert worden. Selbstverständlich ist dieser Fall kein Einzelfall und wird es auch nicht bleiben. Es ist nicht nur ein Terroranschlag auf unsere Freiheit und auch unsere Art zu leben, sondern auch auf unsere abendländische Tradition.

Man kann die Politik nur auffordern, endlich Konsequenzen zu ziehen. Insbesondere müssen die viel zu lange offengehaltenen Grenze endlich wieder vernünftig kontrolliert werden. Daneben müssen Polizei und Sicherheitsdienste aufgerüstet werden und potentielle Terroristen, Terrorhelfer und sogenannte Gefährder müssen rigoros abgeschoben werden. Schließlich müssen alle Moscheen, in denen der Heilige Krieg gegen unsere Gesellschaftsordnung gepredigt wird, unverzüglich geschlossen werden.

PRO NRW wird sich als islamkritische Sammlungsbewegung zukünftig immer wieder den Feinden unserer Freiheit entgegenstellen.“

HINWEIS: Da sich die Nachrichtenlage, insbesondere hinsichtlich Art und Umfang der Tatbeteiligung des Festgenommenen, immer wieder verändert, werden wir den Artikel aktualisieren, sobald die Berliner Polizei Neuigkeiten vermeldet.

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