Interview mit dem PRO NRW Generalsekretär David Biell zur Duisburger OB-Wahl
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Dienstag, 11.April.2017

Interview mit dem PRO NRW Generalsekretär David Biell zur Duisburger OB-Wahl

  1. Herr Biell, Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link (SPD) hat bekannt gegeben, zum 24.09.2017 sein Amt niederzulegen und die eigentlich in 2018 anstehende OB-Wahl mit der Bundestagswahl zu bündeln. Treten Sie als PRO NRW Kandidat zu dieser Wahl an?

Ich habe meine Bereitschaft erklärt als PRO NRW Oberbürgermeisterkandidat zu dieser wichtigen Wahl am 24.09.2017 anzutreten, wenn mich unsere Parteifreunde zu ihrem Kandidaten auf einer Nominierungsveranstaltung wählen. Es wird daher in Kürze eine Mitgliederversammlung stattfinden. Auf dieser Veranstaltung werde ich mich bewerben. Ich gehe davon aus, dass die Duisburger Mitglieder mich dann auch zu ihrem Kandidaten bestimmen. Der Salon-Sozialist Sören Link ist ein politisches Auslaufmodell. Zur Erhöhung der eigenen Wahlchancen greift er mit den vorgezogenen Neuwahlen zum letzten Strohhalm. Angesichts der ausufernden Straßenkriminalität, der Verfestigung von sogenannten No-Go-Areas in einigen Duisburger Stadtteilen, der fortschreitenden Islamisierung und einer sehr hohen Arbeitslosigkeit gehört Link abgewählt. Ich verspreche den Duisburgern einen intensiven Wahlkampf. Ich werde mich als der OB-Kandidat präsentieren, der sich als Lobby-Vertreter für die einheimische steuerzahlende Bevölkerung sieht.

  1. Welche Wahlkampfaktivitäten planen Sie?

PRO NRW plant einen provokanten kurzen Wahlkampf mit Schwerpunktkampagnen in den multikulturellen Brennpunkten. Es wird in Duisburg-Marxloh eine Kundgebung unter dem Motto „Keine rechtsfreien Räume in Duisburg-Marxloh – Migrantengewalt stoppen“ im September durchgeführt werden. Unser Parteivorsitzender und andere hochkarätige Persönlichkeiten werden auf der geplanten Kundgebung sprechen. Darüber hinaus werden wir die Wahlkampfwochen zu einer intensiven Kampagne gegen Parteibuchwirtschaft, Filz und Korruption nutzen. Wir werden die ausufernde Migrantenkriminalität sowie die Verfestigung von rechtsfreien Räumen in der Stadt thematisieren. Eine Stimme für mich ist eine Stimme für Recht und Ordnung. Ich werde dafür kämpfen, dass in Duisburg nicht ganze Stadtteile kippen und  zu No-Go-Areas für Deutsche werden.

  1. Wie bereiten Sie sich auf den anstehenden OB-Wahlkampf vor?

Ich befasse mich seit Wochen intensiv mit den großen kommunalpolitischen Fragen der Stadt. Darüber hinaus werde ich im September einen mehrwöchigen Straßenwahlkampf in Duisburg durchführen. Wir planen dutzende Infostände, aber auch Hausbesuche in unseren Hochburgen. Zunächst gilt es jedoch, nach meiner Nominierung die notwendigen Unterstützungsunterschriften für den Antritt zeitnah beizubringen. Es gibt also eine Menge zu tun. Ich verspreche den Duisburgern einen erfrischend politisch unkorrekten OB-Wahlkampf.

Tags: , , , , , , , , , , ,