Kultur

Heimat, Freiheit, Tradition!

Deutsches Selbstbewusstsein stärken, das Eigene bedingungslos verteidigen – Gegen doppelte Staatsbürgerschaft und Überfremdungswelle

 

Urheber: Ingo Steinbach Quelle: Wikipedia.org

Urheber: Ingo Steinbach
Quelle: Wikipedia.org

Identität

An die Stelle eines Herrschers von Gottes Gnaden trat im Rahmen der europäischen Aufklärung die Herrschaft des Volkes. Nur dadurch konnten sich Demokratie und Bürgerrechte entwickeln.

Das Volk bildet die Grundlage des Staates und jeder, der diesem Volk angehört, hat ein natürliches Anrecht auf Mitbestimmung und Gleichberechtigung. Daher ist der demokratische Nationalstaat der bedeutendste Antrieb des politischen und gesellschaftlichen Fortschritts. Die Vielfalt der Völker ist der Garant für die Vielfalt der Kulturen. Diese unterscheiden sich durch Sprache, geschichtliche Entwicklung und Werte- bzw. Normvorstellungen. Der Erhalt des deutschen Volkes und seiner Identität muss die Maxime der deutschen Politik sein. Überfremdung und Islamisierung sind entschieden abzulehnen und zu bekämpfen. Ein kultureller Chauvinismus und die universalistische Betonung „westlicher Werte“ als globale Heilsbringer ist jedoch abzulehnen.

I. Identität
Die Identität eines jeden Volkes basiert auf ethnokulturellen Eigenarten. Eine kulturelle wie auch ethnische Überfremdung bedroht diese Identität im Kern. Die deutsche Kultur muss als Leitbild in Gesellschaft und Politik gelten und darf weder durch den Einfluss amerikanisierter „westlicher Werte“, noch durch orientalische Lebens- und Glaubensart verfälscht und aufgeweicht werden.

II. Respekt vor Kulturen und Religionen
Kulturelle und religiöse Wertevorstellungen sind weltweit sehr unterschiedlich. Dies zeigt die Vielfalt an unterschiedlichen Gesellschaften die weltweit existieren. Niemand darf sich dazu berufen fühlen, fremde Lebensweisen und Staatsmodelle aus deutscher Sicht abzuwerten. All diese Daseinsformen haben eine Existenzberechtigung, und die unterschiedliche Entwicklung der verschiedenen Erdteile erlaubt es nicht, das Eigene im Übermaß zu überhöhen. Der Glaube eines jeden Menschen, sei es an einen christlichen, jüdischen, islamischen oder buddhistischen Gott ist zu respektieren. Die Vielfalt der Völker als ethnischer Pluralismus muss garantiert und politisch durchgesetzt werden.

III. Kritik am politischen Islam und Ablehnung der Islamisierung
Obwohl der islamische Glaube als Ausprägung eines gesamten Kulturkreises zu respektieren ist, liefert die zahlenmäßige Zunahme von Islamgläubigen in Deutschland durchaus Anhaltspunkte zur Kritik. Parallelgerichtsbarkeit durch Imame, Scharia-Polizei, übermäßiger Moscheenbau und Zwangsverheiratungen mögen in anderen Staaten dieser Erde natürlich gewachsen seien, sind aber mit unseren deutschen und europäisch-abendländischen Werten nicht zu vereinbaren. Tendenzen zur Einführung der Scharia und andere Konzessionen an islamische Glaubensgemeinschaften, die den Kern unseres kulturellen Daseins bedrohen, sind abzuwehren. Die Meinungsfreiheit auch und gerade in Hinsicht auf Karikatur und Satire ist als aufklärerisches Element bedingungslos zu bewahren.

Genauso wendet sich PRO NRW jedoch strikt gegen militärische „Befreiungsoperationen“ im Nahen Osten, mit dem Ziel, dort „demokratische Werte“ einzuführen. Jedes Volk muss das Recht haben, sein Staatssystem und Gesellschaftsgefüge eigenständig und ohne fremden Zwang von Außen, selbst zu bestimmen.

IV.Stärkung des Eigenen
Deutsche Kultur und Werte treten angesichts der Propagierung einer europäisierten und globalisierten Gesellschaft durch die Handlungen verantwortungsloser Politiker immer mehr in den Hintergrund. Die Vermittlung deutscher Werte muss wieder in den Vordergrund treten, gerade auch in der schulischen Erziehung. Deutsches Brauchtum und Liedgut ist zu pflegen und auch im öffentlich-rechtlichen Medienbereich per Quotenregelung stärker zu berücksichtigen.

V.Ablehnung des Multikulturalismus
Die Idee des Multikulturalismus auf nationaler Ebene bedeutet, massive Zuwanderung aus aller Herren Länder nicht nur zuzulassen sondern zu forcieren. Im Endeffekt wird die Gesellschaft jedoch dadurch nicht „bunter“, sondern verkommt zu einer global gleichgeschalteten grauen, einheitlichen Masse. Zuende gedacht bedeutet die Multikultur die völlige Aufgabe angestammter Wertvorstellungen und somit einen kulturellen Genozid. Daher ist diese Entwicklung mit allen rechtlich gegebenen Mitteln zu stoppen.

VI. Würdiger Umgang mit der Geschichte
Die etablierte Politik sieht die Vergangenheit Deutschlands als Aneinanderreihung von verbrecherischen und ablehnenswerten Entwicklungen. Dabei ist die deutsche Geschichte enorm vielfältig und beinhaltet wie die Entwicklung einer jeden Nation Hoch- und Tiefpunkte. Die deutsche Vergangenheit darf nicht auf diktatorische Erfahrungen während des 20. Jahrhunderts reduziert werden, sondern muss ausgewogen und behandelt werden. Dazu gehört auch ein würdiges Gedenken der deutschen Opfer zweier Weltkriege sowie der völkerrechtswidrigen Vertreibungspolitik ab dem Jahr 1945.

Zuwanderung

Seit Jahrzehnten findet eine nahezu unkontrollierte Zuwanderung nach Europa und vor allem nach Deutschland statt. Während sich die Einwanderung in den deutschen Sprachraum bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts im Promillebereich bewegte und die jeweiligen Zuwanderer mehrheitlich aus Europa stammten, häuft sich seit den 1960er Jahren eine Zuwanderung von Millionen Menschen aus dem außereuropäischen Raum, die der einheimischen Kultur fremd- und teilweise feindlich gegenüber eingestellt sind. Die authochtone Bevölkerung wurde niemals um ihre Zustimmung gefragt, und die Mehrheit der Deutschen lehnt weitere Zuwanderung ab. Die Dystopie der „multikulturellen Gesellschaft“ ist gescheitert, Deutschland ist kein Einwanderungsland, auch wenn die etablierte Politik das gegenteil behauptet.

I. Zuwanderungsstopp
Die bundesdeutsche Zuwanderungspolitik ist auf ganzer Linie gescheitert. Integration findet faktisch nicht statt, es bilden sich Parallelgesellschaften und in ganzen Stadtvierteln werden die einheimischen Bürger zur Minderheit. Daher ist es notwendig, die Zuwanderung nach Deutschland umgehend gesetzlich zu stoppen. Zusätzlich sind alle völkerrechtlichen Verträge, die ein Recht auf Einwanderung einräumen, aufzukündigen.

II. Ausweisung krimineller Ausländer
Die Kriminalität ist bei Zuwanderern im Vergleich zu einheimischen Deutschen überproportional hoch. In Deutschland straffällig gewordene Ausländer sind umgehend in Ihre Heimatländer abzuschieben. Doppelstaatsbürgern ist die deutsche Staatsangehörigkeit abzuerkennen, bei Migranten der zweiten oder dritten Generation ist in Kooperation mit den Herkunftsländern der Einwanderungsgeneration über eine Rückführung zu verhandeln.

III. Begrenzung des Familiennachzugs
Durch den Nachzug ausländischer Familienangehöriger werden gerade aus Ländern wie der Türkei oder Marokko Personen nach Deutschland geholt, die in großen Teilen weder die Landessprache sprechen, noch
lesen oder schreiben können. Daher ist der gesetzliche Familiennachzug auf Kleinkinder bis sechs Jahre zu begrenzen.

IV. Integration
Viele der in der Bundesrepublik lebenden Migranten weigern sich, sich in das bestehende Wertegefüge einzugliedern oder den Rechtsstaat zu achten. Islamistische hassprediger agitieren teilweise in aller Öffentlichkeit gegen unsere staatliche Ordnung. Gegen integrationsunwillige Ausländer sind sofortige aufenthaltsbeendende Maßnahmen einzuleiten. Integrationsdezernate und jeweilige Aufwendungen auf landes- oder kommunaler Ebene sind aufzulösen und einzustellen. Hier lebende Zuwanderer haben sich selbstständig und auf eigene Kosten in unsere Gesellschaft zu integrieren und schlußendlich zwingend zu assimilieren.

V. Ausländerwahlrecht
In vielen Bundesländern dürfen Zuwanderer bereits auf kommunaler Ebene wählen. Entsprechende Bestrebungen gibt es nun auch für die Landesebene. Das Wahlrecht ist daher konsequent und in allen Belangen an die deutsche Staatsbürgerschaft zu koppeln. Sogenannte „Integrationsräte“ sind als migrantische Lobbyorganisationen zu betrachten und aufzulösen.

VI. Doppelte Staatsbürgerschaft
Die Hingabe zur Heimatnation und zum Volk ist unteilbar. Dennoch wurde in den vergangenen Jahren die doppelte Staatsbürgerschaft bereits mehrheitlich durchgesetzt. Diese Bemühungen müssen umgekehrt werden. Doppelte Staatsbürger haben umgehend eine der beiden Staatsangehörigkeiten abzugeben.

VII. Einbürgerung nur bei Hinwendung zur Deutschen Nation
In der Vergangenheit wurde bei der Einbürgerungspraxis von Zuwanderern sehr lax agiert. Auch mangelnde Sprachkenntnisse oder schlechte Testergebnisse waren in vielen Fällen kein Hinderungsgrund. Die Einbürgerungstests sind massiv zu erschweren, und eine Einbürgerung hat erst nach nachgewiesenem Bekenntnis zur deutschen Nation und zum deutschen Volke zu erfolgen.

VIII. Zuzug von Volksdeutschen
Durch Vertreibung und völkerrechtswidrige Grenzverschiebungen leben viele Deutsche außerhalb der Grenzen ihres Heimatlandes. Gerade in Schlesien, dem Sudetenland und Teilen Russlands leben zahlenstarke deutsche Minderheitsgruppen. Der Zuzug von Volksdeutschen nach Deutschland ist zu erleichtern. Zudem sollen Werbemaßnahmen eingeleitet werden, um gutqualifizierte Deutsche (auch und gerade aus- und abgewanderte) zur Rückkehr in ihr Land zu bewegen und diese attraktiv zu gestalten.