Flagge zeigen gegen Islamisierung und Überfremdung
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Donnerstag, 20.April.2017

Flagge zeigen gegen Islamisierung und Überfremdung

Deutschland steht heute an einem Scheideweg! Durch das Versagen der politischen Eliten in den letzten 30 Jahren hat es eine massive Zuwanderung von außereuropäischen meist muslimischen Migranten gegeben. Der wirtschaftliche Profit war für sie die Hauptantriebsfeder. Billige Arbeitskräfte waren gefragt und was am Anfang nur als ein kurzes Gastarbeitergastspiel gedacht war, hat sich zu einer Massenimmigration entwickelt und dann kam in den letzten zwei Jahren der Asyltsunami.

Wenn wir uns heute unsere nordrhein-westfälischen Großstädte ansehen, so zeigt sich immer öfter dasselbe traurige Bild! Ganze Stadtviertel sind heute mit Zuwanderern aus aller Herren Länder bevölkert. Zu einem großen Teil sind diese Zuwanderer nicht bereit sich unseren Sitten und Gebräuchen unterzuordnen. Ganz im Gegenteil! Parallelgesellschaften, ja sogar Gegengesellschaften, haben sich in unseren nordrhein-westfälischen Städten entwickelt. Gerade die Zuwanderer aus islamischen Ländern – oft auch Jugendliche der zweiten und dritten  Generation – die mangels Ausbildung und Beruf oftmals „vom rechten Weg“ abkommen, finden in den Moscheen und Gebetshäusern oftmals jenen Rückhalt, den sie sonst nirgendwo mehr finden. Die Parallelwelten der Zuwanderer zeigen mehr als alles andere das ganze Elend der deutschen Zuwanderungspolitik seit Jahrzehnten: Die Unfähigkeit, jene Ausländer ins Land zu holen, die man braucht; das Versagen, jene Ausländer zu integrieren, die schon im Land leben; und die Hilflosigkeit, wenn es darum geht, jene Ausländer aus dem Land zu bekommen, die ihr Gastrecht missbrauchen – als Scheinasylanten, als Kriminelle, als Terroristen und als Drogendealer. Fundamentalistische Imame machen sich dieses Vakuum zunutze und so erleben wir heuten einen massiven Anstieg der islamistisch motivierten Gewalt.

Jetzt gilt es endlich Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Hierfür ist es notwendig Flagge zu zeigen. Es hat keinen Sinn, und wir dürfen es nicht zulassen, dass die schweigende Mehrheit resignierend zu Hause sitzt und vor unseren Häusern weitere fragwürdige Moscheen errichtet werden, in unseren Schulen die eigenen Kinder als „Schweinefleischfresser“ beschimpft werden, dass unsere Töchter den gierigen Blicken und Händen ganzer Zuwandererhorden ausgesetzt sind, weil diese keinerlei Verständnis für die Rolle der Frau in unserer aufgeklärten Gesellschaft haben. Und es ist unsere Pflicht und Schuldigkeit unserem Land und unserer abendländischen Kultur wieder ein Stück seiner Würde zurückzugeben.

Es bleibt unsere zentrale Aufgabe:

Nein zu Islamisierung und Überfremdung unserer Städte zu sagen, und stattdessen eine bürgernahe, soziale und wirklich demokratische Politik einzufordern.

PRO NRW wird auch zukünftig den schwierigen Kampf gegen die schleichende Islamisierung, und gegen die Überfremdung unserer Städte fortsetzen.

 

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