Aktuelles / Mittwoch, 14.September.2016

Essen: PRO NRW fordert sofortige Abschiebung des gewalttätigen Asylforderers aus Ghana

fluechten_weiterEnde August demolierte ein 23 Jahre alter Merkel-Schützling aus Ghana völlig grundlos neun Autos in der Essener Innenstadt mit einer Eisenstange. Hierbei schlug der „Schutzsuchende“ Front- und Seitenscheiben ein und verursachte einen Sachschaden von wenigstens 50.000 Euro. Er hinterließ ein Feld der Verwüstung. Fahrzeugscheiben, Scheinwerfer und Rückleuchten zersplitterten, Außenspiegel waren abgeschlagen und die Karossen wiesen heftige Schlagmarken auf. Mit seiner Eisenstange bedrohte der 23-jährige dann auch die alarmierten Polizisten.

Bei der Festnahme wurde einer der Polizisten so verletzt, daß er nicht mehr dienstfähig war. Im Sinne der sogenannten Essener Willkommenskultur kam der Maximalpigmentierte, obwohl er Anfang September in der Nähe seiner Unterkunft an der Pregelstraße erneut Anwohner und Passanten bedrohte, weder in U-Haft noch in die Psychiatrie.

PRO NRW fordert nun die sofortige Abschiebung des Asylschwindlers in sein Heimatland Ghana, besonders auch, da er bereits im Juli Mitarbeiterinnen des Sozialamtes mit einem Gewaltausbruch verängstigt haben soll. Eine Mitarbeiterin der Behörde mußte aufgrund des damaligen Gewaltausbruchs langfristig krankgeschrieben werden.

Für PRO NRW stellt der unkontrollierbare Ghanaer eine dickende Zeitbombe und gehört schnellstmöglich außer Landes befördert. Immerhin soll der Vorzeigemigrant seit gestern in Abschiebehaft sitzen, in der er maximal vier Wochen verbleiben darf. Es bleibt zu hoffen, daß er nun endlich kurzfristig abgeschoben wird.

Erschreckend bleibt jedoch die Tatsache, wie lange das Prozedere gedauert hat, welche Kapriolen sich jemand leisten kann, bis endlich eine fühlbare Reaktion von seiten unfähiger oder gegenüber Ausländern konsequent unwilliger staatlicher Organe erfolgt. Der Schwarzafrikaner wurde mehrfach verhaftet und trotz gravierender Straftaten wieder freigelassen. Die Schäden, die er insbesondere an den Autos verursacht hat, sind sicher keine Bagatellschäden. Grotesk ist und bleibt es auch – ganz unabhängig von dem individuellen Fall -, daß jemand aus einem Land wie Ghana, wo offenkundig nicht der geringste Asylgrund vorliegt, über solche Zeiträume in Deutschland hospitieren und das Gastrecht nach Kräften ausnutzen kann, statt unverzüglich dorthin zurückbefördert zu werden, wo er gerne mit Kokosnüssen nach Herzenslust Autoscheiben einschmeißen oder sich sonstwie wie ein Derwisch aufführen kann.

Asylbewerber, die ihr Gastrecht durch Straftaten missbrauchen, haben ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik verwirkt und gehören schnellstmöglich in ihre Heimatländer abgeschoben.

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