Regional / Donnerstag, 27.August.2015

Essen: OB Paß fordert Bürger zu mehr Hilfe für Asylbewerber auf

In der gestrigen Essener Ratssitzung hielt der amtierende Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) eine bizarre Grundsatzrede zur Asylantenproblematik in der Stadt. Bei dieser Rede verlor der Oberbürgermeister kein Wort zum Asylmissbrauch und zu dem Umstand, dass 60% der Essener Asylbewerber aus absolut sicheren Westbalkanstaaten stammen. Stattdessen forderte Paß ganz politisch korrekt mehr Hilfe für die ankommenden Wirtschaftsflüchtlinge.

Der Essener Steuerzahler soll es mal wieder richten! Schließlich verteufelte Paß jede Kritik an der Verwaltung des Asylmissbrauchs als fremdenfeindlich und inakzeptabel. Die Bürger sollen jeden ankommenden Asylbewerber mit Freude im Zuge der Willkommenskultur empfangen und diesen ausreichend alimentieren.

Zur peinlichen Grundsatzrede von Oberbürgermeister Reinhard Paß erklärt der PRO-NRW-OB-Kandidat Tony-Xaver Fiedler:

Plakate_Fiedler_OB2015_Entwurf„Der peinliche Auftritt von Paß hat einmal mehr bewiesen, dass dieser Mann im Amt des Oberbürgermeisters eine glatte Fehlbesetzung ist. In Essen verfällt derzeit die städtische Infrastruktur, weil Paß und Co Millionensummen an Steuergeldern primär für die Alimentierung von Asylbewerbern ausgeben.

Die Stadt könnte einen zweistelligen Millionenbetrag einsparen, wenn sie wenigstens die als Asylbewerber getarnten Wirtschaftsflüchtlinge vom Westbalkan zügig abschieben würden. Stattdessen beschimpfen Paß und Kufen hingegen jeden Kritiker der städtischen Asylpolitik mit dem Totschlagargument der angeblichen Fremdenfeindlichkeit.

Glücklicherweise haben die Essener Bürger am 13. September die Möglichkeit, den Herren Paß und Kufen die längst verdiente Rote Karte zu verpassen!“

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