Aktuelles, Regional / Mittwoch, 21.September.2016

Essen: Messerstecherei in Heidhausener Asylantenheim

fluechten_weiterIn der Asylbewerberunterkunft an der Heidhauser Straße 141 in Essen ist es Sonntagfrüh zu einer weiteren, in Merkeldeutschland mittlerweile zur Routine gehörenden Messerstecherei gekommen. Bei einem Streit zwischen zwei Asylforderern aus Algerien und Marokko haben beide Männer Schnittverletzungen erlitten. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen gerieten die beiden Maghrebiner aneinander. Mit Flaschen und einem Messer hatte ein 27-jähriger Algerier  zunächst seinen 19-jährigen Mitbewohner aus Marokko bedroht und angegriffen. Bei der Auseinandersetzung verletzte sich der alkoholisierte Algerier dann noch mit dem eigenen Messer schwer.

Nachdem Sicherheitsmitarbeiter und Heimbewohner die streitenden Orientalen trennen konnten, fuhr ein Krankenwagen die Verletzten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

PRO NRW meint, daß gewalttätige Asylsuchende ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik verwirkt haben. Wenn ein Asylbewerber alkoholisiert mit einem Messer bewaffnet auf Menschen einsticht, dann hat er in unserem Land nichts mehr verloren. Der Steuerzahler darf nun die Kosten der stationären Behandlung des Messerstechers tragen. Die etablierten Politiker in Essen äußern sich natürlich ganz politisch korrekt  nicht zu dem Vorfall.

PRO NRW setzt sich natürlich für die schnellstmögliche Schließung der Flüchtlingsunterkunft an der Heidhauser Straße ein.

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