Aktuelles, Landesweit / Montag, 13.März.2017

Es wird in Deutschland gegenwärtig weder von der Flüchtlingskrise noch vom Asyltsunami geredet

Warum hört man kaum noch etwas von der sogenannten Flüchtlingskrise? Steht das Wort in der Bundesrepublik inzwischen auf den Index? Oder liegt es vielleicht daran, daß es sich in immer weniger Fällen um politisch verfolgte Asylsuchende, sondern in den meisten Fällen um reine Wirtschaftsmigranten handelt?

Möchte man deshalb das Thema in der gegenwärtigen politischen Diskussion vermeiden, weil man fürchtet, daß immer mehr Bürgern eben genau diese Tatsache bewusst wird?

Es steht jedenfalls fest, daß der Asyltsunami kaum zu bewältigende Kosten verursacht und jede Menge andere Nebenwirkungen nach sich zieht. Wichtig wäre es, schnell und klar zwischen den tatsächlich politisch Verfolgten und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden und kriminelle Einwanderer sowie abgelehnte Asylsuchende und Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abzuschieben.

In der vergangenen Woche haben wir noch einmal eindrucksvoll die Folgen des Asyltsunamis erlebt: Eine Woche voller Einzelfälle liegt hinter uns, die ihren traurigen Höhepunkt am Wochenende fand: Axt – und Machetenangriffe in Düsseldorf und andere Städten, ein verhinderter Terroranschlag in Essen, Massenschlägereien in nordrhein-westfälischen Großstädten, Angriffe mit Stichwaffen in zahlreichen Städten, sexuelle Belästigungen in Einkaufszentren…..

Es ist wirklich Zeit für eine grundsätzliche Wende in der deutschen Politik!

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