Aktuelles, Landesweit / Mittwoch, 26.August.2015

Erneute Morddrohung gegen PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht

Vor einigen Tagen veröffentlichte der mutmaßliche IS-Anhänger Al-Ghazwah über den Kurznachrichtendienst Twitter einen Mordaufruf gegen den PRO-NRW-Oberbürgermeisterkandidaten Rechtsanwalt Markus Beisicht, sowie zwei weitere Personen.

BeisichtDie Kriminalpolizei wurde länderübergreifend in Alarmbereitschaft versetzt und nimmt den Aufruf sehr ernst. Bereits im Jahr 2013 konnte ein Mordanschlag auf den Leverkusener Kommunalpolitiker praktisch in letzter Sekunde verhindert werden. Die vier Salafisten, die sich bewaffnet vor dem Haus Beisichts in Stellung begeben hatten, um ihn und seine gesamte Familie auszulöschen, konnten von einem Sondereinsatzkommando der Polizei gestoppt werden. Ihnen wird momentan in Düsseldorf der Prozess gemacht. Zur Last gelegt wird ihnen zusätzlich auch der gescheiterte Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof im Jahr 2012.

Inzwischen ist es so weit, dass Politiker, die wie Markus Beisicht in Deutschland auf Zuwanderungsprobleme und Islamisierungstendenzen aufmerksam machen wollen, damit rechnen müssen, in den Fokus des internationalen Terrorismus zu geraten. Während die mediale Öffentlichkeit derartige Tendenzen versucht auszublenden, ist es wichtig, derartige Anschläge auf unsere Freiheit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Jeder aufrechte Demokrat, dem etwas am deutschen Grundwertekanon und den Freiheitsrechten liegt, der sollte sich hier und heute mit Markus Beisicht und der freiheitlichen Bürgerbewegung PRO NRW solidarisieren. PRO NRW ist und bleibt die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei!

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