Aktuelles / Donnerstag, 11.Februar.2016

Eilentscheidung: Parteiausschlussverfahren gegen Dominik Roeseler

Am heutigen Abend wurde gemäß §7 Absatz 3 der Parteisatzung der Bürgerbewegung PRO NRW das Ruhen der Mitgliedsrechte des stellvertretenden Parteivorsitzenden Dominik Roeseler angeordnet und ein Ausschlussverfahren angestrebt.

Roeseler hat sich durch öffentliche Publikationen und andere Verhaltensweisen massiv parteischädigend betätigt. Diverse Äußerungen werden nun in Kürze in straf- und privatrechtlichen Verfahren thematisiert werden und somit juristische Relevanz entfalten.

PRO NRW bekräftigt erneut den politischen Kurs und insbesondere das kommunale Graswurzelprinzip, welches der freiheitlichen Plattform in der Vergangenheit den Einzug in diverse Kommunalparlamente ermöglichte und auch überregional durch eindrucksvolle Wahlergebnisse für Aufsehen sorgte. Der Weg zu einer erfolgreichen Oppositionsarbeit von rechts führt einzig und allein über die Kärrnerarbeit vor Ort und in den Lokalparlamenten.

Der Versuch zur Zersetzung von PRO NRW von Innen wie Außen ist erneut als gescheitert zu betrachten.

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