Duisburg-Marxloh scheint verloren!
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Freitag, 20.Mai.2016

Duisburg-Marxloh scheint verloren!

duisburg-marxloh-100-_v-varxl_6f69a5Laut Auffassung der örtlichen Polizei ist nirgendwo die Bandenkultur derart ausgeprägt, wie im Duisburger Problem-stadtteil Marxloh, wo selbst nach Aufzeichnung von der Polizei zwei Libanesen-Clans den Ton angeben und die staatliche Autorität dreist ignorieren. Marxloh wird demzufolge von zwei Libanesen-Clans beherrscht, die keinerlei staatliche Autorität anerkennen. Dazu kommen kleinere Gruppen, die mit Rauschgift handeln und Personenkreise mit mehr oder weniger persönlichen Beziehungen zum Kreis „Hells Angels“. marxloh45Ein libanesischer Familienclan führte im Herbst 2015 sogenannte Friedensverhandlungen mit den Duisburger „Hells Angels“. Je nach Lage und Sachverhalt agieren die Clans gegen oder miteinander. Teile der Gruppen sind immer auf der Straße anzutreffen. Sie halten sich an der Weseler Straße und in umliegenden Nebenstraßen auf. Auch amKirchplatz nahe der Mittelstraße treffen sich tagtäglich die kriminellen Clans. Beide Großfamilien sind in der Lage, durch einen Telefonanruf kurzfristig mehrere Hundert Personen zu mobilisieren. Nicht umsonst traut sich die Polizei im Regelfall nur noch in größerer Personenstärke in die Parallelwelt von Marxloh. Den Großfamilien werden unter anderem Schutzgelderpressung, Raub, Körperverletzung, Sachbeschädigungen, Diebstähle und Bedrohung und Belästigungen von Geschäftsleuten vorgeworfen. Mehr als 30 Mitglieder der Familienclans haben schon Haftstrafen verbüßt. Viele Polizeibeamte haben mittlerweile in Marxloh regelrecht Angst davor, überhaupt Verkehrskontrollen durchzuführen, weil sie fürchten, sofort von einem wütenden Mob umstellt zu werden. Bei den Libanesen handelt es sich oftmals um Kurden. Sie lebten als kleine Minderheit in der Türkei und wanderten in den 40er Jahren in den Libanon aus. Nach Beginn des Bürgerkrieges kamen sie als sogenannte Flüchtlinge in den 80er Jahren ins Ruhrgebiet. Die libanesischen Großfamilien verbreiten im gesamten Duisburger Norden ein Klima der Angst unter den Bürgern. Unsere Justiz hat mittlerweile keinerlei Kontrolle mehr über diese Parallelgesellschaften, die oft die Grenzen zur organisierten Kriminalität überschreiten. Selbst der ansonsten politisch korrekte Landeschef der Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen, Plickert, hatte bereits 2015 vor zunehmenden „No-go-Areas“ im Ruhrgebiet gewarnt. Er erklärte, dass ganze Viertel im Revier abzurutschen drohen und forderte die Politik auf, die Probleme nicht weiter zu ignorieren oder zu verdrängen.

logo proPRO NRW hatte bereits vor Jahren die örtlichen Politiker und die örtlichen Behörden darauf aufmerksam gemacht, dass libanesische Familienclans in Duisburg ganze Stadtteile terrorisieren. Von der Politik wurde in der Vergangenheit jedoch nichts unternommen. Alles wurde kleingeredet und für übertrieben gehalten. Statt sich mit den islamistischen Parallelgesellschaften in der Stadt auseinanderzusetzen, wurde die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei PRO NRW von Politik und Behörden regelrecht stigmatisiert. Man kann die furchtbaren Ergebnisse des Wegschauens und des Kleinredens der Probleme tagtäglich im Duisburger Norden erleben. Es scheint mittlerweile wirklich so, als sei Marxloh verloren!

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