Duisburg: Feiger linksextremer Anschlag auf Pegida-Organisator
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 19.Januar.2017

Duisburg: Feiger linksextremer Anschlag auf Pegida-Organisator

In der Nacht auf Mittwoch ist ein feiger Anschlag auf das Haus und das Fahrzeug von Marco Schneidereit, Organisator von Pegida Duisburg verübt worden. Linksextremisten warfen Farbbomben mit Pflastersteinen durch die Scheiben und setzten das Auto des Pegida-Aktivisten vor dem Haus in Brand.

Beim Anschlag auf Schneidereit handelt es sich bereits um den dritten Anschlag gegen freiheitliche Aktivisten in kürzester Zeit im Ruhrgebiet. Die Duisburger Polizei stellt jedoch ganz politisch korrekt keinen direkten Bezug zwischen den Daten her und verschweigt in ihren Presseerklärungen auch den politischen Hintergrund. Da die Familie des Opfers glücklicherweise nicht zu Hause war, blieb es bei einem Sachschaden.

Die sogenannte „Antifa NRW“ macht in regelmäßigen Abständen Jagd auf freiheitliche Aktivisten. Unter dem Vorwand, gegen „Nazis“ vorzugehen, sollen Andersdenkende mit Gewalt zum Schweigen gebracht werden. Besonders übel ist, dass die politische Klasse die sogenannte „Antifa“ teilweise mit Steuergeldern im Kampf gegen rechts subventioniert.

PRO NRW erklärt sich mit dem Duisburger Pegida-Organisator Marco Schneidereit solidarisch und verurteilt den feigen Anschlag auf das Schärfste. Durch das Verschweigen des politischen Hintergrunds der Tat durch die Polizei werden potentielle Täter letztendlich ermutigt, das richtige getan zu haben. Schließlich sind es die Bürger selber schuld, wenn sie Opfer der linksextremen „Antifa“ werden. Warum demonstrieren denn die Bürger auch gegen die politische Klasse und die Merkel-Regierung?

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