Duisburg entwickelt sich nach Essen zur Salafistenhochburg
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Freitag, 17.Juni.2016

Duisburg entwickelt sich nach Essen zur Salafistenhochburg

duisburg-marxloh-100-_v-varxl_6f69a5Über 200 gefährliche und radikalisierte Salafisten leben derzeit nach Angaben des NRW-Verfassungsschutzes in Duisburg. Davon sind mittlerweile 20 Personen in den vergangenen Monaten zum bewaffneten Kampf nach Syrien ausgereist.

Vier der Terrorkämpfer sind mittlerweile wieder nach Duisburg zurückgekehrt und stellen eine latente Gefahr für unsere innere Sicherheit dar. In Sicherheitskreisen gelten die Rückkehrer als potentielle Akteure für Terrorattentate. Darüber hinaus gibt es allein in Duisburg mindestens drei Moscheestandorte, wo mit Wissen der Vorstände sogenannte Haßprediger regelmäßig ein- und ausgehen. Diese Haßprediger werben dort für einen Heiligen Krieg gegen unsere freiheitliche Demokratie und radikalisieren die anwesenden Moscheebesucher. Salafisten sollen auch alle Unterkünfte für Asylbewerber in Duisburg aufgesucht haben, um dort arabische Muslime gezielt für den „Heiligen Krieg“ anzuwerben.

Zur angespannten Sicherheitslage in Duisburg erklärt die stellvertretende PRO NRW-Parteivorsitzende Katja Engels:

katja„Laut NRW-Verfassungsschutz sind diesem die gefährlichen salafistischen Syrienheimkehrer sowie die Haßprediger und die islamistischen Moscheen bekannt. Warum wird dann nicht entschieden gegen diese tickenden Zeitbomben vorgegangen? Soll auch in Duisburg gewartet werden, ob und bis etwas passiert? Und wo bleibt der Aufschrei der angeblich friedliebenden Muslime und deren Vertretungen in Duisburg? Von denen werden bislang lediglich die Massaker an den Armeniern lautstark bestritten. Deutschland schafft sich ab und wir alle schauen tatenlos zu!“

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