Aktuelles, Landesweit, Regional / Dienstag, 10.Januar.2017

Düsseldorf und das Bergische Land gelten als Hochburgen islamischer Gefährder

In den letzten Monaten hat sich der Großraum Düsseldorf zu einem absoluten Schwerpunkt der islamistischen Gefährder-Szene entwickelt. Es leben in Düsseldorf, im Rhein-Kreis Neuss und im Kreis Mettmann 30 sogenannte gemeingefährliche islamistische Gefährder. Jedem der Gefährder trauen Polizei und Verfassungsschutz erhebliche Straftaten zu.

Die Beobachtung der Gefährder in und um Düsseldorf bindet allerdings erhebliche Kräfte der Düsseldorfer Polizei. Über 150 Beamte, darunter auch Observierungskräfte des Landeskriminalamtes, kümmern sich rund um die Uhr um diese potentiellen Terroristen. Für eine Rundum-Observation eines Gefährders müssen teilweise bis zu 25 Beamte eingeplant werden.

Neben dem Großraum Düsseldorf ist auch das Bergische Land eine absolute Hochburg potentieller Terroristen in NRW. Im bergischen Städtedreieck Wuppertal, Solingen und Remscheid sollen bis zu 40 Gefährder leben. Allein in Solingen müssen zwei Moscheen in Solingen rund um die Uhr durch die Sicherheitsbehörden überwacht werden.

Zu dem Umgang mit islamischen Gefährdern erklärt der PRO NRW-Geschäftsführer Thorsten Crämer:

„Es muss Aufgabe unserer Sicherheitsbehörden sein, die gemeingefährlichen Salafistennester im Großraum Düsseldorf und im Bergischen Land endlich trockenzulegen. Nun sollen nach dem Willen der Altparteien potentielle Gefährder mit elektronischen Fußfesseln ausgestattet werden. Im Falle Amris hätte das höchstwahrscheinlich bedeutet, dass man das Berliner Attentat dennoch nicht hätte verhindern können. Denn auch mit diesen Fußfesseln, die lediglich ein Überwachungssignal senden, aber die Beweglichkeit nicht einschränken, wäre der Terrorist problemlos dazu in der Lage gewesen, einen LKW zu bedienen.

Fußfesseln sind ein typischer Schnellschuss der etablierten Politik. Denn statt Gefährder einfach nur zu überwachen, sollte man sie, wenn irgendwie möglich, schnellstmöglich abschieben. Das will man jedoch nicht, so wie im Fall eines Afghanen, der bereits Anschläge im Ausland ankündigte. Man schob ihn deshalb nicht ab, obwohl sein Asylantrag abgelehnt wurde. Der abgelehnte Asylsuchende aus Afghanistan verschwand daraufhin im Herbst vergangenen Jahres spurlos.

Gefährdet hat Deutschland aber vor allem eine Person: die Willkommenskanzlerin Angela Merkel. Die unkontrollierte Einwanderung machte es potentiellen Terroristen erst möglich, problemlos einzureisen. Jetzt klagt die Polizei in Düsseldorf darüber, dass erhebliche Kräfte der Düsseldorfer Polizei mit der Beobachtung der Gefährder gebunden sind. Es wird seitens der Politik nur lamentiert und die Altparteien präsentieren lediglich halbfertige Lösungen, anstatt endlich vernünftig durchzugreifen und potentielle Attentäter rigoros des Landes zu verweisen.“

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