Düsseldorf: Mutmaßlicher Massenmörder aus Syrien bezog in Deutschland Hartz 4
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Dienstag, 7.März.2017

Düsseldorf: Mutmaßlicher Massenmörder aus Syrien bezog in Deutschland Hartz 4

(Beispielfoto)

Ein übler islamistischer Kriegsverbrecher aus Syrien hat als Gast von Angela Merkel seit einem knappen Jahr 2.400 Euro Sozialleistungen pro Monat kassiert. Das 35jährige Mitglied der ehemaligen Al-Nusra-Front soll 36 Menschen bei einem brutalen Massaker getötet haben. Der in der letzten Woche in Düsseldorf festgenommene Asylsuchende soll im Oktober 2015 mit seiner schwangeren Frau und drei Kinder im  Alter von 7, 5 und 3 Jahren als „Flüchtling“ nach Plauen gekommen sein. Zweieinhalb Monate später ist dann das vierte Kind in Deutschland geboren worden. Im April 2016 wurden der Asylsuchende und seine Familie als Asylbewerber anerkannt. Seitdem bezogen sie Hartz-4 Leistungen von 2.400 Euro monatlich. Laut Bundesgerichtshof soll der syrische Asylbewerber ein sogenanntes „Scharia-Todesurteil“ vollzogen und mit weiteren Islamisten 36 syrische Regierungsmitarbeiter brutal getötet haben. PRO NRW meint: „Wer solche kriminelle Personen üppig alimentiert und in sein Land lässt, der darf sich nicht wundern, wenn die Sicherheitslage in Deutschland mit jedem weiteren Tag prekärer wird“

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