Aktuelles / Freitag, 12.August.2016

Düsseldorf fördert linksextremes Antifa-Festival mit Steuergeldern

Das Kulturamt der Stadt Düsseldorf hat ein linksextremes Konzert dreist mit Steuergeldern gefördert. Insgesamt erhielten die Organisatoren des sogenannten „Rock gegen Rechts“-Festivals 2015 und 2016 jeweils 4.000 Euro von der Stadt Düsseldorf. Das umstrittene Konzert fand am letzten Wochenende statt und wurde vom Verein „Rock gegen Rechts Düsseldorf“ sowie dem linksextremen „Bündnis gegen Rechts“ getragen.

thorstenZum dem obskuren „Bündnis gegen Rechts“ gehören unter anderem die stalinistische Deutsche Kommunistische Partei (DKP), ehemals gesteuerter West-Ableger des Mauermörderregimes, sowie mehrere vom Verfassungsschutz beobachtete linksextreme Antifa-Gruppierungen. Während des Konzertes wurden an der Bühne zahlreiche Antifa-Transparente aufgehängt.

Zur Förderung von Linksextremisten durch die Stadt Düsseldorf erklärt PRO-NRW-Landesgeschäftsführer Thorsten Crämer:

„Es dürfte für jeden Demokraten inakzeptabel sein, daß ausgerechnet die Stadt Düsseldorf kommunistische Parteien und linksextreme Gruppierungen mit Steuergeldern fördert. Aber offensichtlich ist in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf im Kampf gegen die vermeintliche „Gefahr von rechts“ alles erlaubt. Extremismus machen die Verantwortlichen der Altparteien generell nur im rechten politischen Spektrum aus, auf dem linken Auge ist man prinzipiell ebenso blind wie im Hinblick auf den grassierenden Islamismus. Es wird Zeit, daß auch in den Düsseldorfer Stadtrat endlich eine fundamentale Oppositionskraft in Gestalt von PRO NRW einzieht, die den Altparteien die Leviten liest.“

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