Aktuelles / Mittwoch, 19.April.2017

Die Islamisierung von Schwelm schreitet unaufhaltsam voran

Nach mehrjähriger Planung beginnt nun die türkisch-islamische Gemeinde zu Schwelm mit dem Bau der neuen Mega-Moschee mit Begegnungszentrum an der Hattinger Straße.

Die neue Moschee wird drei Geschosse haben, verteilt über eine Grundfläche von etwa 290 qm. Kernstück des Neubaus ist ein großer Gebetsraum, der 200 qm misst und nach Mekka ausgerichtet sein soll. Er soll Platz bieten für bis zu 500 Muslime. Männer und Frauen müssen getrennt beten. Auch ein Minarett wird rechts neben dem Moscheegebäude errichtet. Das Minarett wird 18 Meter hoch sein, damit zukünftig der Muezzin auch in Schwelm zum Gebet ausrufen kann.

Die türkisch-islamische Gemeinde kalkuliert mit 1,2 Millionen Euro an Baukosten. Das islamistische Vorhaben soll angeblich ausschließlich aus Spenden finanziert werden.

PRO NRW demonstrierte schon im Jahre 2015 gegen den geplanten Neubau der Moschee. Vertreter der Altparteien, der Kirchen vor Ort solidarisierten sich damals mit den Erdogan-Anhängern und unterstützen bis zum heutigen Tag den Moscheeneubau. Schwelm wird also zukünftig ein neues islamistisches Wahrzeichen erhalten und die schleichende Islamisierung der Stadt wird vorangehen. Es ist zu befürchten, dass in der zukünftigen Moschee fragwürdige Prediger zum Heiligen Krieg gegen unsere Werteordnung aufrufen werden. Ein islamistischer Gottesstaat mit der Scharia soll letztendlich unsere Demokratie und unser Grundgesetz ablösen.

Auch in Schwelm wird jetzt der Widerstand gegen die schleichende Islamisierung zur Bürgerpflicht. Besonders bedauerlich ist, dass die gesamte politische Klasse der Stadt das Moscheebauprojekt auch gegen teilweise erheblichen Widerstand aus der einheimischen Bevölkerung unterstützt und letztendlich durchpaukt.

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