Brandanschlag: Linksextremisten fackeln drei Autos ab, die dem Anmelder einer asylkritischen Demo gehören
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Freitag, 21.Oktober.2016

Brandanschlag: Linksextremisten fackeln drei Autos ab, die dem Anmelder einer asylkritischen Demo gehören

Gestern Nacht wurden dreist von Linksextremisten drei Autos vor einer Werkstatt in Bochum-Weitmar regelrecht abgefackelt. Die herbeigerufene Polizei mußte den Brand mit Handfeuerlöschern ablöschen, bevor die Fahrzeuge vollständig ausbrannten. Die linksextremen Brandstifter hinterließen eine klare Botschaft. In dieser Botschaft hieß es wörtlich: „Wir haben in der Nacht die Werkstatt und das Haus von (Name entfernt) angegriffen. Die Autos vor der Werkstatt wurden in Brand gesetzt, die Scheiben wurden eingeworfen und die Halle mit Farbe markiert.“ Vor der Mietwerkstatt des Demo-Anmelders wurden demzufolge drei Autos angezündet. Dabei benutzten die linksextremen Täter Brandbeschleuniger. Außerdem wurden eine Überwachungskamera und die Gebäudefassade mit Farbe vollgesprüht. Zeitgleich gab es einen Anschlag auf die Privatwohnung des Werkstattbetreibers und Demo-Anmelders. Auf seine Garage wurde gesprüht: „Letzte Warnung!“ dahinter sein Vorname. Außerdem wurde sein Haus mit Farbe beschmiert und ein Fenster eingeworfen. Der Demo-Anmelder sagte, daß ein Stein in das Fenster geflogen sei, dahinter habe sein Kind geschlafen. Die Scheibe hatte glücklicherweise eine Doppelverglasung, so dass nur das äußere Glas zerstört wurde. Das Opfer der gemeinen Anschläge ist Gründer und Initiator einer patriotischen Gruppierung, die sich „Daskut“ nennt: „Deutschland – asylfreie Schulen, Kindergärten und Turnhallen“. Die Gruppe hat bereits mehrmals in Bochum demonstriert, zuletzt Anfang September in der Innenstadt.

markus-neuZum linksextremistischen Brandanschlag in Bochum erklärt der PRO-NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Es ist schon sehr erstaunlich, daß die überregionalen Medien diesen linksextremistischen Brandanschlag größtenteils totschweigen. Die Gewalt gegen nonkonforme Kritiker der Asylpolitik von Angela Merkel durch Linksextreme hat gerade in NRW erschreckende Ausmaße angenommen. Doch eine öffentliche Debatte darüber findet nicht statt. Gerade in NRW beobachten selbst die Sicherheitsbehörden einen ganz deutlichen Anstieg der Gewalt gegen Patrioten durch Linksextreme. Wenn nun schon Autos abgefackelt und Häuser von Patrioten angegriffen werden, dann darf nicht länger politisch korrekt geschwiegen werden. Justizminister Maas (SPD) lässt unterdessen lieber missliebige Kommentare bei Facebook durch eine frühere Stasi-Mitarbeiterin zensieren, während in Bochum eine Menschenjagd auf patriotische Demo-Anmelder stattfindet. Verhältnisse wie zu Weimarer Zeiten. Dazu kommt weder von Maas noch von Innenminister Jäger ein Wort und erst Recht keine Taten. Politiker, wie Maas und Jäger, tragen eine Mitschuld an diesen fatalen Entwicklungen. PRO NRW wird jedenfalls zukünftig Demonstrationen von Daskut massiv unterstützen.“

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