Aktuelles, Regional / Dienstag, 23.Februar.2016

Bonn: Erpressungsversuch zu Lasten von PRO NRW vor Gericht gescheitert

Vor dem Bonner Amtsgericht ist am heutigen Dienstag der Versuch eines ehemaligen PRO-NRW-Stadtverordneten und -funktionärs gescheitert, der Partei und ihrem Generalsekretär von Mengersen finanziellen Schaden zuzufügen.

Durch das Vorbringen einer abenteuerlichen Lügengeschichte sollte die Zahlung eines empfindlicher Geldbetrag erzwungen- und dem Bonner Stadtverordneten Christopher Freiherr von Mengersen ein erheblicher Ansehensschaden zugefügt werden.

Vor dem Amtsgericht betonte der zuständige Richter jedoch die absolute Haltlosigkeit der Forderung und erläuterte, dass die Klage in Gänze abweisungsreif sei. Somit wurde auch von Mengersen in vollem Umfang entlastet und er wird sein Wirken im Sinne der einheimischen Mehrheitsbevölkerung mit weiterhin unbefleckter Weste engagiert fortsetzen können.

Dass die Abwendung der Erpressung eines führenden PRO-NRW-Funktionärs nun durch die Vertreter bestimmter Presseorgane nun zu einer der Partei anzulastenden Verfehlung umgedeutet wird, beweist erneut, dass sich der Begriff der „Lügenpresse“ wohl nicht ganz zu Unrecht in breiten Bevölkerungsschichten durchsetzen konnte.

PRO NRW und Christopher von Mengersen weisen die medialen Anschuldigungen entschieden zurück.

cvm1„Alles was ich getan habe, war, mich für die Vertretung der Interessen unserer Bonner Wähler einzusetzen. Alleine die Tatsache, dass ich seit Jahresbeginn über dreißig Kleine Anfragen an die Stadt Bonn eingereicht habe, in diversen Rats- und Bezirksvertretungssitzungen mit Initiativ- und Änderungsanträgen aktiv wurde und ausweislich der Stadtverwaltung mehr Redebeiträge vorzuweisen habe, als AfB-Fraktion und Piratengruppe zusammen, beweist mein kommunalpolitisches Engagement im Interesse der einheimischen Bevölkerung.“,

erläutert von Mengersen.

„Da es den etablierten Medien nicht gelingt, meine Kompetenz infrage zu stellen, versucht man nun, meinen Leumund und meine persönliche Ehre in den Schmutz zu ziehen. Dies legt ein erschreckendes Zeugnis über den Zustand der viertem Gewalt in diesem Land ab.“,

so der 22-jährige Student der Rechtswissenschaften abschließend.

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