Regional / Donnerstag, 10.September.2015

Beisicht: "Wer noch mehr Asylbewerber möchte, der sollte Buchhorn, Richrath oder Schoofs wählen!"

In einem Punkt unterscheiden sich die Oberbürgermeisterkandidaten der Stadt Leverkusen fundamental. Während die von der Lokalpresse favorisierten OB-Kandidaten Reinhard Buchhorn (CDU), Uwe Richrath (SPD) und Erhard Schoofs (Bürgerliste) unisono den Asylmissbrauch weiter verwalten wollen, vertritt der PRO-NWR-OB-Kandidat und Rechtsanwalt Markus Beisicht eine völlig andere Politik.

Leverkusen kann einen weiteren Zuzug von integrationsunwilligen Asylbewerbern, deren Asylanträge nach wie vor überwiegend abgelehnt werden, nicht verkraften. Die Stadt steht aufgrund horrender Ausgaben für Asylbewerber vor dem finanziellen Offenbarungseid. Zudem drohen in vielen Stadtteilen nicht unerhebliche soziale und ethnische Konflikte.

Bei der Leverkusener Oberbürgermeisterwahl am Sonntag kann mit einer Stimme für Markus Beisicht ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen den ausufernden Asylmissbrauch auf Kosten unserer Steuerzahler gesetzt werden. Jede Stimme für Markus Beisicht trifft die etablierte Asyllobby ins Mark.

Machen wir am 13. September unseren Stimmzettel zum Denkzettel für Buchhorn & Co.!

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