Aktuelles / Dienstag, 6.Oktober.2015

Beisicht fordert mehr Sicherheit für NRW!

Die Kriminalität explodiert bei uns. In vielen Städten haben sich rechtsfreie Räume gebildet und unsere Politiker schweigen.

In NRW sieht die Realität wie folgt aus:

Es gibt immer mehr Wohnungseinbrüche zu beklagen. Die Zahl der Diebstähle, insbesondere der Fahrraddiebstahl explodiert.
Daneben terrorisieren gewaltbereite Jugendgangs zumeist mit Migrationshintergrund sowie sogenannte Großfamilien ganze Stadtteile. Wir müssen die Verwahrlosung von Straßen und vieler Stadtteile hinnehmen. Bei uns haben viele Bürger mittlerweile Angst um ihre Familien und um ihr hart erarbeitetes Eigentum.

NRW ist längst nicht mehr sicher. Die Politik alimentiert den Asylmissbrauch, spart aber bei der Polizei. Deshalb werden Straftäter nur selten ergriffen und können ohne großes Risiko agieren. Die Justiz kümmert sich in der Regel mehr um die Täter als um die Opfer von Straftaten. Insbesondere mit ausländischen Straftätern wird im Regelfall lediglich gekuschelt.
Nicht umsonst spricht man von der NRW-Kuscheljustiz!

Einzig für PRO NRW ist der Opferschutz wichtiger als der Täterschutz!

Beisicht_MTÜ_polaroidZur fehlenden Sicherheit im Lande erklärt der PRO NRW Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„ Wir brauchen ausreichend Polizisten und zügige Verfahren um wirksam gegen Straftäter mit und ohne Migrationshintergrund vorgehen zu können. Wir müssen endlich die Kriminalität im Lande entschieden bekämpfen und unsere Bürger wirksam schützen. Wir fordern ehrliche Statistiken über die Zahl der Straftaten insbesondere über die Herkunft der Straftäter, damit wir über Lösungen endlich offen debattieren können.

Wenn Migranten unser Gastrecht durch gravierende Straftaten missbrauchen, so haben sie ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik dauerhaft verwirkt!“

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