Aktuelles / Mittwoch, 19.April.2017

Bad Godesberg soll mit einer weiteren Moschee beglückt werden

Der außerordentlich umstrittene Bau einer marokkanischen Moschee in Bad Godesberg wird immer wahrscheinlicher. Die Bonner Stadtverwaltung hat eine Bauvoranfrage eines fragwürdigen marokkanischen Kulturvereins als genehmigungsfähig eingestuft.

Der umstrittene Kulturverein muss nun eine Baugenehmigung für die Moschee beantragen. Sobald diese vorliegt, will der islamistische Verein ausgerechnet von den Bonner Stadtwerken ein Grundstück im Godesberger Gewerbegebiet kaufen und das bestehende Gebäude zu einer Prunkmoschee für 400 Gläubige umbauen. Außerdem sollen ein Veranstaltungsraum, weitere Büros und eine Bibliothek entstehen. PRO NRW lehnt die neue geplante marokkanische Moschee in Bad Godesberg entschieden ab.

Hierzu erklärt der PRO NRW Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Gemeinsam mit vielen Unternehmern aus der direkten Nachbarschaft lehnen wir den geplanten Moscheestandort entschieden ab. Wir befürchten vor allem rund um das sogenannte Freitagsgebet ein nicht beherrschbares Verkehrschaos. Zudem sind Gewebeflächen in Bonn ein totaler Mangel. Bonn hat gerade noch Flächen in der Größe von knapp drei Fußballfeldern, die jetzt sofort vermarktet werden können. Allein vor diesem Hintergrund positionieren wir uns dergestalt, dass wir eine gewerblich nutzbare Fläche nicht in einer Sondernutzung sehen möchten.

Im Übrigen befürchten wir, dass in der geplanten marokkanischen Moschee auch Extremisten und Hassprediger ein- und ausgehen werden. Wir lehnen daher das geplante Bauprojekt des marokkanischen Kulturvereins an der Weststraße in Bad Godesberg entschieden ab. Wir werden nach der Landtagswahl eine große öffentlichkeitswirksame Kampagne gegen das Bauvorhaben des umstrittenen marokkanischen Vereins starten. Jede weitere schleichende Islamisierung von Bad Godesberg muss gestoppt werden.“

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