Aktuelles, Landesweit, Regional / Dienstag, 6.Dezember.2016

Ausländische Clans beherrschen mittlerweile Teile von NRW

asylantenIn NRW, und dort insbesondere im Ruhrgebiet, gibt es immer mehr Orte, an denen der Staat sein Gewaltmonopol an kriminelle Banden, die meist aus Personen mit Migrationshintergrund bestehen, verliert.

Mittlerweile gibt es in Dortmund, Essen und Duisburg sogenannte „No-Go-Areas“. In diesen Vierteln breitet sich das Gesetz der Straße immer mehr aus und der Staat verliert sein Gewaltmonopol zunehmend an Banden. Dank der unverantwortlichen Politik der Parteien in den letzten Jahren existieren immer mehr rechtsfreie Räume in Nordrhein-Westfalen. So gibt es Bereiche, wie Duisburg-Marxloh, die die Polizei im Regelfall meidet. Dort hat sie mittlerweile das Gewaltmonopol zuweilen anderen überlassen. Es gibt Stadtteile in Essen, Duisburg und in Dortmund, die unbestritten von ausländischen Familienclans oder kriminellen Banden beherrscht werden.

So hat ein Polizeibericht über die angespannte Sicherheitslage in der Heimat des umstrittenen Innenministers Jäger in Duisburg für Aufregung gesorgt. Auch die Gelsenkirchener Polizeipräsidentin hatte vor Gewaltexzessen, Zusammenrottungen ausländischer Großfamilien und zunehmender Gewalt gegen Polizisten berichtet. Ebenso waren Stadtteile im Essener Norden sowie die Dortmunder Nordstadt in Verruf geraden.

In Nordrhein-Westfalen ist es in den letzten Jahren immer brutaler, unsicherer und radikaler geworden. Der Asyl-Tsunami aus dem letzten Jahr hat die verhängnisvolle Entwicklung noch beschleunigt.

Zur mangelnden Sicherheit in NRW erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Markus Beisicht:

markus-neu„Natürlich gibt es immer mehr rechtsfreie Räume in Nordrhein-Westfalen. Man muss nicht erst das Beispiel Duisburg-Marxloh, Essen-Altendorf oder die Dortmunder Nordstadt bemühen. Allein in sind dies Köln-Höhenberg (Olpener Straße), Ostheim, Gernsheimerstraße, Mechenich (Kölnberg), und in Düsseldorf könnte man sicher über Hassels reden.

Es ist schlimm genug, dass es solche rechtsfreien Räume dank Jäger & Co. in NRW gibt. In diesen rechtsfreien Räumen herrscht oftmals das Faustrecht und kriminelle Banden regeln dort ihre Angelegenheiten selbst. Es stellt eine Unverfrorenheit sondergleichen dar, dass die politische Klasse in NRW gegen die Verfestigung von rechtsfreien Räumen nichts unternimmt. Es ist im Übrigen schlicht verantwortungslos, wenn Jäger & Co. uns einzureden versuchen, es gäbe in NRW keine No-Go-Areas. Sicher bin ich mir aber, dass es ab Mai 2017 keinen Innenminister Jäger mehr in NRW geben wird.“

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