Am 7. Januar auf nach Köln!
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Montag, 31.Oktober.2016

Am 7. Januar auf nach Köln!

14302571_649076258574239_1309486830_nAm Samstag, den 7. Januar 2017, findet eine von Ester Seitz angemeldete Kundgebung einschließlich eines Demonstrationszuges durch die Kölner Innenstadt statt. Die zentrale Gedenkversammlung wurde von Frau Seitz unter dem Motto: „Ein Jahr nach dem Kölner Sex-Pogrom: Kein Vergeben, kein Vergessen!“ angemeldet. PRO NRW wird die überparteiliche Veranstaltung gemeinsam mit vielen freiheitlichen und patriotischen Initiativen, Bürgerbewegungen, Parteien und Vereinen unterstützen.

Die Auftaktkundgebung wird am Deutzer Bahnhof stattfinden. Von dort ist eine drei Kilometer lange Aufzugsroute zu den Brennpunkten der Silvesterereignisse und durch die Kölner Innenstadt mit diversen Zwischenkundgebungen angemeldet worden. Die Veranstalterin konnte bereits jetzt einige zugkräftige Referentinnen für den Demozug gewinnen. Daneben werden hochkarätige Gäste aus Frankreich, Flandern und Österreich erwartet. So werden Madeleine Feige, Petra Federau, Heike Wallander und Ester Seitz selbst zu den Teilnehmern sprechen. Weitere Referenten werden in Kürze bekanntgegeben.

Die Veranstaltung ist bewußt überparteilich angesetzt worden. Daher sollen anlässlich des großen Demozuges durch die Kölner Innenstadt keine Parteifahnen und Parteiembleme gezeigt werden. Wichtig ist vielmehr, daß parteiübergreifend engagierte Bürgerinnen und Bürger deutsche Antworten auf die skandalösen Kölner Sex- und Gewalt-Pogrome formulieren. Die allermeisten Täter der Kölner Silvesternacht kamen erst kurz zuvor als Asylsuchende nach Deutschland. Bei weit über 70 Prozent der ausländerrechtlich erfaßten nichtdeutschen Tatverdächtigen habe die Aufenthaltsdauer in Deutschland weniger als ein Jahr betragen. Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um nordafrikanische bzw. arabische Asylsuchende.

Zwei Drittel der Tatverdächtigen waren schon vor dem Kölner Silvesterpogrom trotz ihres erst kurzen Aufenthalts in Deutschland polizeilich aufgefallen. In der Silvesternacht 2015/2016 kam es im Bereich Hauptbahnhof und Kölner Dom zu unzähligen sexuellen Übergriffen auf Frauen, meist durch Gruppen junger Asylsuchender. In vielen Fällen wurden sowohl Sexualdelikte als auch Eigentums- und Körperverletzungsdelikte verübt.

Die Polizei hatte in dieser Nacht jedwede Kontrolle verloren und veröffentlichte dann am Folgetag einen geschönten Bericht über die Ereignisse. Die Pressemitteilung der Polizei vom Neujahrsmorgen trug folglich den Titel „Ausgelassene Stimmung – feiern weitgehend friedlich“. Die Medien berichteten – ganz der politischen Korrektheit verpflichtet – erst verzögert über die Kölner Ereignisse.

Auch die gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Medien haben in einer Art Schweigekartell die Kölner Ereignisse zunächst bagatellisiert. Er gibt in Deutschland offenbar eine Nachrichtensperre, sobald es um Vorwürfe gegen Ausländer geht. Dabei ist es Aufgabe eines seriösen Journalismus, zu beschreiben, was wirklich passiert und nicht zu filtern, was man der Bevölkerung politisch korrekt zumuten kann und was nicht.

Solche widerwärtige Übergriffe und sexuelle Attacken wie in Köln dürfen sich niemals mehr wiederholen. Die Veranstalter wollen mit dieser Kundgebung in einer würdevollen Art und Weise an die schlimmen Ereignisse der Silvesternacht in Köln erinnern und zugleich dafür demonstrieren, dass straffällig gewordene Asylsuchende zügig in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Die Veranstalter wollen sich auch mit der Rolle der Medien bei der Aufarbeitung der massenhaften Übergriffe auf Frauen befassen. Es muß verhindert werden, daß man den gesellschaftlichen Zusammenhalt durch falsch verstandene Vorsicht in der Berichterstattung aufs Spiel setzt. Es kann nicht länger hingenommen werden, daß die veröffentlichte Meinung nur noch rudimentär die Realität widerspiegelt.

Kommen Sie daher bitte zahlreich zu dieser ganz wichtigen Veranstaltung nach Köln.

Der angemeldete Zeitrahmen beläuft sich auf 12:00 bis 19:00 Uhr. Die Teilnehmer sammeln sich ab 13:30 Uhr vor dem Bahnhof Deutz. Von dort geht der Umzug über die Deutzer Brücke Richtung Hauptbahnhof und danach durch Teile der Kölner Innenstadt. Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

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